Purified in Blood - Reaper of Souls
Label: Alveran Records
Releasedate: 28/04/2006
Genre: Thrash/Metal/Hardcore
Sounds Like: As I lay dying, Cataract. Slayer
Bewertung:
1. Gates of Gehenna
2. Unmarked Graves
3. Dying Age
4. Venom
5. Possessed by Death
6. Imprisoned Freedom
7. The Last Day
8. Endless Evil
9. The Ultimate Price
10. Skulltwister
2. Unmarked Graves
3. Dying Age
4. Venom
5. Possessed by Death
6. Imprisoned Freedom
7. The Last Day
8. Endless Evil
9. The Ultimate Price
10. Skulltwister
Besuchen @ MySpace.com
Reinhören @ Purevolume.com
Purified in Blood, eine weitere Band aus der momentan anscheinend nicht enden wollenden Metalcoreschwemme...
Die sechs Herren aus Stavanger, Norwegen gründeten ihre Band im Jahre 2003, brachten eine erste EP, Last leaves of a poisoned tree, raus und tourten dann erstmal durch Europa, Skandinavien und die USA mit altbekannten Metalacts wie Undying. 2004 gewannen sie sogar den Zoom-Contest in Norwegen sowie den norwegischen Alarm Award für den besten Liveauftritt. Ende April 2006 dann ihre erste Fulllength, und man muss sagen: Purified in Blood verstehen ihr Handwerk, man wird erstmal förmlich weggeblasen.
Wäre die CD eine Kochanleitung, würde am Ende wohl ein veganer Burger rauskommen, so machen sich Purified in Blood für einen veganen/straight edgen Lebensstil stark und präsentieren das auch in ihren Songtexten. Man nehme druckvollen Metal mit Riffs die an As I lay dying oder Cataract erinnern (bei Wikipedia wird sogar Slayer als Referenz angegeben - wohoo!), dazu zwei kraftvolle Frontmänner die in ihre Mikros schreien plus das übliche, Bass und Schlagzeug und schon hat man den PiB-Burger. Dazu die schon angesprochenen Texte ("Guerilla Warfare" - yeah) und einzelne Soundfetzen wie zum Beispiel Schlachtlärm und Schwerterklirren im Track 10, Skulltwister.
Klingt auf den ersten Blick durchaus lecker. Nach einer Weile ist es aber leider wie mit jedem guten Burger, auf dauer wirds halt doch langweilig. Das ist der große Schwachpunkt der CD: Ich hatte Mühe währen der 10 Tracks sonderlich viel Innovation oder Abwechslung herauszuhören, nach einer Weile klingt alles doch irgendwie repetitiv. Etwas herausstechen können #1 Gates of Gehenna, #4 Venom und #10 Skulltwister.
Wie unschwer zu erkennen ist sind die Songtitel typisch Metal und das Skelett mit Sense passt dann auch super dazu. Ein bisschen zu plakativ vielleicht?
Alles in allem eine solide CD, wem gefällt was momentan in Sachen Metal(core) bekannt geworden ist kann getrost zugreifen. Für die anderen: Gibt doch noch besseres da draußen.
Die sechs Herren aus Stavanger, Norwegen gründeten ihre Band im Jahre 2003, brachten eine erste EP, Last leaves of a poisoned tree, raus und tourten dann erstmal durch Europa, Skandinavien und die USA mit altbekannten Metalacts wie Undying. 2004 gewannen sie sogar den Zoom-Contest in Norwegen sowie den norwegischen Alarm Award für den besten Liveauftritt. Ende April 2006 dann ihre erste Fulllength, und man muss sagen: Purified in Blood verstehen ihr Handwerk, man wird erstmal förmlich weggeblasen.
Wäre die CD eine Kochanleitung, würde am Ende wohl ein veganer Burger rauskommen, so machen sich Purified in Blood für einen veganen/straight edgen Lebensstil stark und präsentieren das auch in ihren Songtexten. Man nehme druckvollen Metal mit Riffs die an As I lay dying oder Cataract erinnern (bei Wikipedia wird sogar Slayer als Referenz angegeben - wohoo!), dazu zwei kraftvolle Frontmänner die in ihre Mikros schreien plus das übliche, Bass und Schlagzeug und schon hat man den PiB-Burger. Dazu die schon angesprochenen Texte ("Guerilla Warfare" - yeah) und einzelne Soundfetzen wie zum Beispiel Schlachtlärm und Schwerterklirren im Track 10, Skulltwister.
Klingt auf den ersten Blick durchaus lecker. Nach einer Weile ist es aber leider wie mit jedem guten Burger, auf dauer wirds halt doch langweilig. Das ist der große Schwachpunkt der CD: Ich hatte Mühe währen der 10 Tracks sonderlich viel Innovation oder Abwechslung herauszuhören, nach einer Weile klingt alles doch irgendwie repetitiv. Etwas herausstechen können #1 Gates of Gehenna, #4 Venom und #10 Skulltwister.
Wie unschwer zu erkennen ist sind die Songtitel typisch Metal und das Skelett mit Sense passt dann auch super dazu. Ein bisschen zu plakativ vielleicht?
Alles in allem eine solide CD, wem gefällt was momentan in Sachen Metal(core) bekannt geworden ist kann getrost zugreifen. Für die anderen: Gibt doch noch besseres da draußen.
von David Pithan
Bisher hat es niemand gewagt
NewsAlle News anzeigen