Blackstrap - Steal my horses and run
Label: Sally Forth Records
Releasedate: 01/10/2006
Genre: Indie/Rock
Sounds Like: The Killers, U2, Oasis
Bewertung:
1. Winning Speech
2. Rough Parade
3. Lay Down Low
4. City Beat
5. To Far Gone
6. The Open Road
7. The Bitter, The Sweet
8. Repulsion
9. Still Soar
10. Steal My Horses
11. I Burned Your Town
12. Cover Up
13. Take Your Time
2. Rough Parade
3. Lay Down Low
4. City Beat
5. To Far Gone
6. The Open Road
7. The Bitter, The Sweet
8. Repulsion
9. Still Soar
10. Steal My Horses
11. I Burned Your Town
12. Cover Up
13. Take Your Time
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Denkt man an Schweden im musikalischen Sinne, muss man unweigerlich an Retro-Rock (à la Hives, Mando Diao, Shout out louds, ...) oder an harten, brachialen Rock denken. Doch in keine dieser Ikea-Musik-Regal-Schulbladen kann man Blackstrap stecken. Viel zu vielseitig kommen die vier Musiker daher. Es gibt einiges an Stilrichtungen zu entdecken auf ihrer zweiten Platte, die den vielversprechenden Namen Steal my horses and run trägt.
Eröffnet wird die Platte mit einem Gute-Laune-Song, der zuerst an The Killers erinnert, dann aber mehr Richtung Oasis oder Stereolab driftet und leichte U2-Züge annimmt. Klingt nach einer grotesken Mischung, hört sich aber absolut tanzbar an. Durch viele Songs des Albums zieht sich dieser Stil.
Überhaupt denkt man des öfteren, dass die Lieder wohl von einer Person geschrieben wurden, die viele Musikstile hört und liebt. Die Songs sind komplex, ohne überfüllt zu wirken. Sie vereinen viel Musik auf Basis einfacher Rhythmen und Melodien.
Ein Song kann mit einer Akustik-Gitarre im Folk- bzw. Country-Style beginnen und danach zu einer flotten, energiegeladenen Hommage an die gute Laune, an das Schöne im Leben werden.
Meistens singt Jonatan, der mit seiner sorglosen, leicht rockigen Stimme den schnellen Songs der Platte die nötige Energie gibt.
Bei einigen wenigen Songs singt Maria, deren Stimme sich perfekt in die düstere Stimmung der etwas langsameren und psychedelischeren Songs einfügt.
Diese wenigen Balladen sind schön, aber nichts neues. Sie laden ein, einfach wegzuträumen und sich fallen zu lassen.
Doch nach etwa der Hälfte der CD merkt man, dass die Lieder untereinander immer ähnlicher klingen und dadurch bedingt langweiliger werden, so schön und komplex die Musik auch ist.
Es ist doch wohl eher ein Album von dem man ein paar Lieder auf das Mixtape für den nächsten Sommerurlaub zieht, denn dann kann man die einzelnen Melodien genießen und sich an der guten Musik erfreuen.
Eröffnet wird die Platte mit einem Gute-Laune-Song, der zuerst an The Killers erinnert, dann aber mehr Richtung Oasis oder Stereolab driftet und leichte U2-Züge annimmt. Klingt nach einer grotesken Mischung, hört sich aber absolut tanzbar an. Durch viele Songs des Albums zieht sich dieser Stil.
Überhaupt denkt man des öfteren, dass die Lieder wohl von einer Person geschrieben wurden, die viele Musikstile hört und liebt. Die Songs sind komplex, ohne überfüllt zu wirken. Sie vereinen viel Musik auf Basis einfacher Rhythmen und Melodien.
Ein Song kann mit einer Akustik-Gitarre im Folk- bzw. Country-Style beginnen und danach zu einer flotten, energiegeladenen Hommage an die gute Laune, an das Schöne im Leben werden.
Meistens singt Jonatan, der mit seiner sorglosen, leicht rockigen Stimme den schnellen Songs der Platte die nötige Energie gibt.
Bei einigen wenigen Songs singt Maria, deren Stimme sich perfekt in die düstere Stimmung der etwas langsameren und psychedelischeren Songs einfügt.
Diese wenigen Balladen sind schön, aber nichts neues. Sie laden ein, einfach wegzuträumen und sich fallen zu lassen.
Doch nach etwa der Hälfte der CD merkt man, dass die Lieder untereinander immer ähnlicher klingen und dadurch bedingt langweiliger werden, so schön und komplex die Musik auch ist.
Es ist doch wohl eher ein Album von dem man ein paar Lieder auf das Mixtape für den nächsten Sommerurlaub zieht, denn dann kann man die einzelnen Melodien genießen und sich an der guten Musik erfreuen.
von Frederik Bühler
Bisher hat es niemand gewagt
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