Becoming The Archetype - Terminate Damnation
01. March Of The Dead
02. Into Oblivion
03. One Man Parade
04. Elegy
05. Night's Sorrow
06. The Epigone
07. Beyond Adaptation
08. No Fall Too Far
09. Ex Nihilo
10. Denouement
11. The Trivial Paroxysm
02. Into Oblivion
03. One Man Parade
04. Elegy
05. Night's Sorrow
06. The Epigone
07. Beyond Adaptation
08. No Fall Too Far
09. Ex Nihilo
10. Denouement
11. The Trivial Paroxysm
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Bekanntlich kommt aus Atlanta, Georgia ja nur die besten Sachen aus dem Hause Solid State, wie z.B. Norma Jean oder The Chariot. Hier hat sich das Legendäre Label mit Becoming The Archetype mal etwas anderes an Land gezogen. Nicht der gewöhnliche Chaoscore oder der jetzt schon vollig trendige Metalcore ist hier im Vordergrund zu hören, sondern richtig ordentlicher Death Metal. Neben den „Zunutze gemachten Gitarren Solos, blast beats und grind vocals“ sind auf BTA's zweiten Album „Terminate Damnation“ auch einige ruhige Stücke auf der Scheibe vertretten. Technischer Death Metal wird mit Moshparts und Elementen aus dem Heavy Metal, Trash Metal, Black Metal sowie Grindcore vermischt und bringt mit dem Ende von 'Elegy', 'Night's Sorrow' und 'Denoudment' ein sehr gelungenen mix von Gut und Böse unter einen Hut. Auch sehr positiv zu vermerken ist das überaus gelungene Artwork von dem Legendären Dan Seagrave der schon die Alben Cover von u.a. Entombed, Dismember, Morbid Angel. Nur diesmal gewinnen die Guten. Wer mal richtig Bock auf einen gut verarbeiteten Mix aus Carcass, Opeth und Unearth haben will, der liegt bei dieser Platte genau richtig. Nicht nur beweisen uns die Jungs mit einem netten Intro, das sie auch gut Orgel spielen können sondern zeigen sie in dem darauffolgendem 'Into Oblivion' das sie auch gkleich danach richtig losknallen können. Im großen und ganzen zeigt sich auf der Cd ein sehr abwechslungsreiches Gesammtbild zwischen ruhig und heftig, was meiner Meinung nach aber auch manchmal die Luft rausnimmt. Mal ein paar ruhige Dinge einzubauen find ich sehr gut auf CD's wie „Terminate Damnation“ doch kann man mit zuviel auch einfach den Fluss der CD stehlen. Trodtzdem, ein Album was sich lohnt zu hören und ein Band, die noch ganz schön was bringen kann.
Die Jungs hatte eigentlich noch eine Europa Tournee geplant, die sie aber vor kurzem abgesagt haben. Mehr dazu gibt es auf ihrer Website.
Die Jungs hatte eigentlich noch eine Europa Tournee geplant, die sie aber vor kurzem abgesagt haben. Mehr dazu gibt es auf ihrer Website.
von Tobias Grunick
Bisher hat es niemand gewagt
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