Riots not Diets - Orange Mocha Frappuccino
Label: Renkontre Tonwaren
Releasedate: April 2006
Genre: Punk/Elektro
Sounds Like:
Spieldauer: 18 Minuten
Bewertung:
1. Inner Rules
2. Beautiful times
3. N'importe Quoi!
4. Stage 1: Woke up call
5. View finder
6. Chocolate Fuck
7. Where did the music go?
8. I'll be the biggest
9. I wanna be your favourite
10. Riots not diets
11. A boy from dogtown
2. Beautiful times
3. N'importe Quoi!
4. Stage 1: Woke up call
5. View finder
6. Chocolate Fuck
7. Where did the music go?
8. I'll be the biggest
9. I wanna be your favourite
10. Riots not diets
11. A boy from dogtown
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"Aha, eine weitere Veröffentlichung aus dem Hause Renkontre. Riots not diets - netter Name. Klingt nach Punks gegen Schlankheitswahn.
Hey, sind das wirklich nur zwei Leute? Erinnert an Socrates, die bestehen ja auch nur aus zwei Leuten an Gitarre und Schlagzeug. Aber dieses Setting ist ja noch verrückter, das ist Gitarre + Drumcomputer. Elektropunk?
Die ersten Klänge ertönen aus dem CD Player
Ziemlich tanzbar auf jedenfall, das hört man direkt nach den ersten Klängen. Die Gitarre spielt aber auch immer nur drei Akkorde. Aber nett klingts auf jedenfall.
Gesang setzt ein
Das ist der Gesang? Da hat jemand aber viele Stimmfilter verwendet. Aber von der Stimme her klingt das schon ganz ok.
Nach den ersten 4 Liedern
Auf Dauer klingt das alles irgendwie ein wenig eintönig. Abwechslung wäre da nicht fehlt am Platze. Aber ist ja nur 18 Minuten lang die CD. Wenn zwischen den Songs keine Unterbrechung kommen würde, hätte man wohl Mühe zu erkennen wann was neues anfängt. Ok, das eine Lied hat ne nette Melodie, da variiert der Beat etwas, aber sonst...
Mal die Texte anschauen. Hey, da sind ja nur die Lyrics von drei Liedern drin? "Inner Rules" handelt vom Verändern der Welt ("She only sings for fame, you know? He only sings for chicks, you know?". Danke für die Ehrlichkeit). Riots not diets von den negativen Einflüssen von Diäten (Applaus meinerseits). Beautiful Times handelt irgendwie von Kunst. Das Booklet ist nett auf gemacht, aber irgendwie auch nichts besonderes.
Beim letzten Lied "A Boy from Dogtown"
Hey, das hat ja mal ne richtig tolle Melodie. Weniger Stimmfilter. Ruhiges Outrolied? Schön gemacht. Aber letztendlich ist die Musik auf dauer zu fröhlich glaube ich..."
Riots not Diets ist ein Geschwisterpaar aus Buenos Aires, singt über persönliche Erfahrungen und hat ihre erste CD in der Küche eines Pariser Squats aufgenommen. Wie schon angesprochen singt Augustina Mancinelli und bedient den Drumcomputer, ihr Bruder spielt Gitarre.
Live kann ich mir vorstellen dass diese Musik gut rüberkommt, da sie aufgrund des immer recht ähnlichen Beats gut tanzbar ist und sehr fröhlich klingt. Auf CD dann doch etwas eintönig nach dreimaligem durchhören. Letztendlich dann doch nur für Fans von Musik irgendwo zwischen Poppunk und Elektro.
Hey, sind das wirklich nur zwei Leute? Erinnert an Socrates, die bestehen ja auch nur aus zwei Leuten an Gitarre und Schlagzeug. Aber dieses Setting ist ja noch verrückter, das ist Gitarre + Drumcomputer. Elektropunk?
Die ersten Klänge ertönen aus dem CD Player
Ziemlich tanzbar auf jedenfall, das hört man direkt nach den ersten Klängen. Die Gitarre spielt aber auch immer nur drei Akkorde. Aber nett klingts auf jedenfall.
Gesang setzt ein
Das ist der Gesang? Da hat jemand aber viele Stimmfilter verwendet. Aber von der Stimme her klingt das schon ganz ok.
Nach den ersten 4 Liedern
Auf Dauer klingt das alles irgendwie ein wenig eintönig. Abwechslung wäre da nicht fehlt am Platze. Aber ist ja nur 18 Minuten lang die CD. Wenn zwischen den Songs keine Unterbrechung kommen würde, hätte man wohl Mühe zu erkennen wann was neues anfängt. Ok, das eine Lied hat ne nette Melodie, da variiert der Beat etwas, aber sonst...
Mal die Texte anschauen. Hey, da sind ja nur die Lyrics von drei Liedern drin? "Inner Rules" handelt vom Verändern der Welt ("She only sings for fame, you know? He only sings for chicks, you know?". Danke für die Ehrlichkeit). Riots not diets von den negativen Einflüssen von Diäten (Applaus meinerseits). Beautiful Times handelt irgendwie von Kunst. Das Booklet ist nett auf gemacht, aber irgendwie auch nichts besonderes.
Beim letzten Lied "A Boy from Dogtown"
Hey, das hat ja mal ne richtig tolle Melodie. Weniger Stimmfilter. Ruhiges Outrolied? Schön gemacht. Aber letztendlich ist die Musik auf dauer zu fröhlich glaube ich..."
Riots not Diets ist ein Geschwisterpaar aus Buenos Aires, singt über persönliche Erfahrungen und hat ihre erste CD in der Küche eines Pariser Squats aufgenommen. Wie schon angesprochen singt Augustina Mancinelli und bedient den Drumcomputer, ihr Bruder spielt Gitarre.
Live kann ich mir vorstellen dass diese Musik gut rüberkommt, da sie aufgrund des immer recht ähnlichen Beats gut tanzbar ist und sehr fröhlich klingt. Auf CD dann doch etwas eintönig nach dreimaligem durchhören. Letztendlich dann doch nur für Fans von Musik irgendwo zwischen Poppunk und Elektro.
von David Pithan
Bisher hat es niemand gewagt
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