shadows fall - fallout from the war
Label: century media
Releasedate: 09.06.2006
Genre: metal / neothrash / heavy metal
Sounds Like: metal
Bewertung:
01. In Effigy
02. Will To Rebuild
03. Haunting Me Endlessly
04. Seize The Calm
05. Carpal Tunnel
06. Going, Going, Gone
07. Deadworld
08. This Is My Own
09. December (Only Living Witness Cover)
10. Mark Of The Squealer (Leeway Cover)
11. Teasn´, Pleasn´ (Dangerous Toys Cover)
02. Will To Rebuild
03. Haunting Me Endlessly
04. Seize The Calm
05. Carpal Tunnel
06. Going, Going, Gone
07. Deadworld
08. This Is My Own
09. December (Only Living Witness Cover)
10. Mark Of The Squealer (Leeway Cover)
11. Teasn´, Pleasn´ (Dangerous Toys Cover)
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so klingt also die "new wave of american heavy metal" 2006. nach einem sehr erfolgreichen jahr 2005 welches unter anderem eine grammy nominierung, die hauptbühne des ozzfest und auftritte bei massen-festivals wie rock am ring/park beinhaltet setzen sich shadows fall nun daran einen neuen longplayer an den start zu setzen. jedoch ist dieser mehr als "vermächtnis" als als neues album zu betrachten, ist die band doch bei erscheinen bereits unter vertrag bei roadrunner records gelandet. Die platte beinhaltet neben 6 neu aufgenommenen songs, die es nicht auf das letzte "the war within" betitelte album geschafft haben, 3 coverversionen. darüber hinaus wurde mit "deadworld" ein song aus der ganz frühen bandgeschichte neu aufgenommen, und auch "this is my own" aus den sessions zum vorletzten album "the art of balance" bekam ein neues gewand.
hat man es hier quasi mit einer art streifzug durch die muskalische geschichte der band zu tun fällt einem das durchweg vorhandene songwriterische, technische können auf. nicht nur die gitarristen matt bachand und jon donais bekamen eine monatliche kolumne im us-musikermagazin "guitar world", auch wurden sie von den lesern zum "best new talent 2004" gewählt, sowie in die liste der top 100 gitarristen aller zeiten des "guitar world magazines" aufgenommen. auch bassist paul romanko hat mittlerweile eine eigene kolumne im "bass guitar" magazin, und drummer jason bittner gewann in den letzten jahren unter anderem den award in der kategorie "best metal drummer" und "best recorded performance" für "the war within", sowie ein cover feauture mit ihm im "drum magazine".
wie man sieht hat man es hier schon mit aussergewöhnlichen technikern zu tun. und techniker machen in der regel das wo man sich am betsen ausleben kann. sprich: metal. von oldschool thrashig bis modern, vereint in einzelnen kleinen songeinheiten. das wars dann aber auch schon. trotz der spielerischen anspruchsvollen songstrukturen und riffings überzeugt mich die seele der songs nicht wirklich. auf einer guten anlage sicher sehr druckvoll zu hören fehlt mir persönlich trotz einer fetten produktion (zeuss - hatebreed, god forbid) eine gewisse eigene dynamik. nichts desto trotz: wer bock auf anspruchsvollen metal modernerer spielart hat sollte auf jeden fall mal reinhören.
hat man es hier quasi mit einer art streifzug durch die muskalische geschichte der band zu tun fällt einem das durchweg vorhandene songwriterische, technische können auf. nicht nur die gitarristen matt bachand und jon donais bekamen eine monatliche kolumne im us-musikermagazin "guitar world", auch wurden sie von den lesern zum "best new talent 2004" gewählt, sowie in die liste der top 100 gitarristen aller zeiten des "guitar world magazines" aufgenommen. auch bassist paul romanko hat mittlerweile eine eigene kolumne im "bass guitar" magazin, und drummer jason bittner gewann in den letzten jahren unter anderem den award in der kategorie "best metal drummer" und "best recorded performance" für "the war within", sowie ein cover feauture mit ihm im "drum magazine".
wie man sieht hat man es hier schon mit aussergewöhnlichen technikern zu tun. und techniker machen in der regel das wo man sich am betsen ausleben kann. sprich: metal. von oldschool thrashig bis modern, vereint in einzelnen kleinen songeinheiten. das wars dann aber auch schon. trotz der spielerischen anspruchsvollen songstrukturen und riffings überzeugt mich die seele der songs nicht wirklich. auf einer guten anlage sicher sehr druckvoll zu hören fehlt mir persönlich trotz einer fetten produktion (zeuss - hatebreed, god forbid) eine gewisse eigene dynamik. nichts desto trotz: wer bock auf anspruchsvollen metal modernerer spielart hat sollte auf jeden fall mal reinhören.
von benjamin lehmann
Bisher hat es niemand gewagt
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