P.O.D. - Testify
Label: Atlantic Records
Releasedate: 20/02/2006
Genre: New Metal, Rap, Reggae
Sounds Like: Rage against the Machine, Gentleman
Bewertung:
1. Roots in stereo
2. Lights out
3. If you could see me now
4. Goodbye for now
5. Sounds like war
6. On the grind
7. This time
8. Mistakes & glories
9. Let you down
10. Teachers
11. Strength of my life
12. Say hello
13. Mark my words
2. Lights out
3. If you could see me now
4. Goodbye for now
5. Sounds like war
6. On the grind
7. This time
8. Mistakes & glories
9. Let you down
10. Teachers
11. Strength of my life
12. Say hello
13. Mark my words
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Nun sind schon 3 Jahre nach ihrem kommerziellen Erfolg mit „Satellite“ vergangen und man hat das Gefühl P.O.D seien im breiten Popgewässer angekommen!
Eines muss ich im voraus sagen, ich mag die vier Jungs aus San Diego, denn sie sind sich und ihrem christlichen Glauben treu geblieben. Das macht sie wie ich finde sehr sympathisch. Dennoch, ihre neuste Errungenschaft namens Testify könnte vielen Leuten auf den Magen schlagen und dabei Krämpfe hervorrufen. Denn wer Reggae, Hip Hop und perfekte glatt aufgetragene Popmusik nicht mag, wird bei dieser Platte seine Probleme haben. POD anno 2006 klingen wie eine Mischung aus frühen Rage against the Machine, P.Diddy, Gentleman und vielleicht noch Boo-Yah Tribe. Letztere veredeln auch das Stück "On the Grind", meines Erachtens der schlimmste Song der Platte.
Was mich aufhorchen lässt, ist, dass der Pop diese Platte stärker dominiert als anfangs angenommen. Da helfen auch Jason Trubys überholte Nu Metal-Riffs wie in „Sounds like war“ und „Mistakes and Glories“ nichts. Vielleicht liegt das an den neu gefundenen Produzenten Glen Ballard, der auch schon Alanis Morisette und Aerosmith produziert hat. Er hat sehr glatt aufgetragen, Ecken und Kanten weg poliert. Damit hat die Platte stark an Authenzität verloren, wie zum Beispiel die Single „This Time“ beweißt, die nämlich Glen Ballard mit geschrieben hat. Auch an Kreativität lässt die Band Federn, wie die Single „Goodbye for now“ zeigt. Denn der Song klingt wie ein warmer Aufguss aus ihrem Hit „Youth of the Nation“.
Die schönen Momente auf dieser Platte gibt es auch, wie „Let you down" (rockig) , „ If you could see me now“ und „ Say Hello “ (metal). Diese Songs rufen doch zu einer Versöhnung auf.
Nun gut, mich hat der Rapmetal in meiner Teeniezeit begleitet, so wie das heute bei einigen Teenies der Emo, Metal-whatevercore tut. Deshalb ist das Album für mich eine schöne Erinnerung an vergangene Zeiten, mehr aber auch nicht. Deshalb gibt es "Für Fans" von mir. Ich bin einer.
Eines muss ich im voraus sagen, ich mag die vier Jungs aus San Diego, denn sie sind sich und ihrem christlichen Glauben treu geblieben. Das macht sie wie ich finde sehr sympathisch. Dennoch, ihre neuste Errungenschaft namens Testify könnte vielen Leuten auf den Magen schlagen und dabei Krämpfe hervorrufen. Denn wer Reggae, Hip Hop und perfekte glatt aufgetragene Popmusik nicht mag, wird bei dieser Platte seine Probleme haben. POD anno 2006 klingen wie eine Mischung aus frühen Rage against the Machine, P.Diddy, Gentleman und vielleicht noch Boo-Yah Tribe. Letztere veredeln auch das Stück "On the Grind", meines Erachtens der schlimmste Song der Platte.
Was mich aufhorchen lässt, ist, dass der Pop diese Platte stärker dominiert als anfangs angenommen. Da helfen auch Jason Trubys überholte Nu Metal-Riffs wie in „Sounds like war“ und „Mistakes and Glories“ nichts. Vielleicht liegt das an den neu gefundenen Produzenten Glen Ballard, der auch schon Alanis Morisette und Aerosmith produziert hat. Er hat sehr glatt aufgetragen, Ecken und Kanten weg poliert. Damit hat die Platte stark an Authenzität verloren, wie zum Beispiel die Single „This Time“ beweißt, die nämlich Glen Ballard mit geschrieben hat. Auch an Kreativität lässt die Band Federn, wie die Single „Goodbye for now“ zeigt. Denn der Song klingt wie ein warmer Aufguss aus ihrem Hit „Youth of the Nation“.
Die schönen Momente auf dieser Platte gibt es auch, wie „Let you down" (rockig) , „ If you could see me now“ und „ Say Hello “ (metal). Diese Songs rufen doch zu einer Versöhnung auf.
Nun gut, mich hat der Rapmetal in meiner Teeniezeit begleitet, so wie das heute bei einigen Teenies der Emo, Metal-whatevercore tut. Deshalb ist das Album für mich eine schöne Erinnerung an vergangene Zeiten, mehr aber auch nicht. Deshalb gibt es "Für Fans" von mir. Ich bin einer.
von Tino Schimke
Bisher hat es niemand gewagt
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