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	<title>Failing Forward &#187; Politik</title>
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	<description>Der Blog von Arne</description>
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		<title>Welker zu Obama</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 13:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Welker ist einer meiner Lieblingsdozenten; ein grand seigneur der Systematischen Theologie, Philosophisch fit und kompetent selbst abstrakte Theoriesprachen anschaulich zu erkl&#228;ren. Zur Zeit h&#246;re ich ihn &#252;ber die Deutsche Philosophie und Theologie des 19. Jahrhunderts. Heute morgen konnte er sich doch eine Bemerkung nicht verkneifen: &#8220;Ich sage sowas normalerweise nie &#246;ffentlich, aber ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Welker ist einer meiner Lieblingsdozenten; ein grand seigneur der Systematischen Theologie, Philosophisch fit und kompetent selbst abstrakte Theoriesprachen anschaulich zu erkl&#228;ren. Zur Zeit h&#246;re ich ihn &#252;ber die Deutsche Philosophie und Theologie des 19. Jahrhunderts. Heute morgen konnte er sich doch eine Bemerkung nicht verkneifen: &#8220;Ich sage sowas normalerweise nie &#246;ffentlich, aber ich glaube wirklich, dass wir Obama in die F&#252;rbitte nehmen sollten. Die Demokratische Partei ist schwer zu regieren; nach dem ersten Enthusiasmus wird er schnell an R&#252;ckhalt verlieren. Und vor allem: er lebt im Land eines John F. Kennedy&#8217;s, Martin Luther Kings und exzessiven Schusswaffengebrauchs&#8221;. Selten, dass man sowas an Deutschen Unis h&#246;rt&#8230;</p>
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		<title>In diesen Tagen&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 10:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;kann man gar nicht genug auf den usa-erkl&#228;rt-blog hinweisen, der uns Kontinentalen verst&#228;ndlich erkl&#228;rt, was dort dr&#252;ben so abl&#228;uft.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;kann man gar nicht genug auf den <a href="http://usaerklaert.wordpress.com/">usa-erkl&#228;rt-blog</a> hinweisen, der uns Kontinentalen verst&#228;ndlich erkl&#228;rt, was dort dr&#252;ben so abl&#228;uft.</p>
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		<title>Die Hartz-4 Schule</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 20:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[beobachtet]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele meckern ob der Geb&#252;hrenerh&#246;hung der &#246;ffentlich-rechtlichen Sendanstalten, aber gerade diese Sender k&#246;nnen sich die unwirtschaftlichsten und interessantesten Sendungen leisten. Gerade kommt auf Ph&#246;nix &#8220;Die Hartz-4 Schule&#8221;.
Das zynische L&#228;cheln des Realisten: der Direktor einer wattenscheider Sonder &#228;hh F&#246;rderschule merkte irgendwann, dass in der Regel keiner seiner Sch&#252;ler einen Ausbildungplatz kriegt. Also sagte er sich: bereiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele meckern ob der Geb&#252;hrenerh&#246;hung der &#246;ffentlich-rechtlichen Sendanstalten, aber gerade diese Sender k&#246;nnen sich die unwirtschaftlichsten und interessantesten Sendungen leisten. Gerade kommt auf Ph&#246;nix &#8220;Die Hartz-4 Schule&#8221;.</p>
<p><img width="189" height="208" align="left" alt="bild.png" id="image190" title="bild.png" src="http://www.bunchofnerds.de/failingforward/wp-content/uploads/2008/01/bild.png" />Das zynische L&#228;cheln des Realisten: der Direktor einer wattenscheider Sonder &#228;hh F&#246;rderschule merkte irgendwann, dass in der Regel keiner seiner Sch&#252;ler einen Ausbildungplatz kriegt. Also sagte er sich: bereiten wir die Jugendlichen auf ein Leben ohne Arbeit daf&#252;r aber mit Hartz-4 vor. Ist das zynisch? Vielleicht. Ist es realistisch? Sicher.</p>
<p>Da kommt der 1-Euro Jobber vorbei und erz&#228;hlt den Jugendlichen, dass sie bei der Wohnungssuche nie sagen sollten, dass sie Hartz-4 Empf&#228;nger sind, da werden in Mathe Discount-Prospekte durchgeguckt um einen billigen Einkauf zu planen und lernen, wie man mit viel Freizeit und wenig Geld umgeht.<br />
Lebensgeschichten, wo sich einen die Zehenn&#228;gel umbiegen:</p>
<p>eine Achtkl&#228;sslerin, bekam in den Sommerferien ein Kind, eine Sch&#252;lerin k&#252;mmert sich um ihre Mutter, die Lungenkrebs im Endstadion hat und ein M&#228;dchen wandert in den Jugendarrest.</p>
<p>Der Direktor wurde gefragt: &#8220;Ist es nicht brutal, den Kindern so die Hoffnung zu rauben?&#8221;.<br />
Die Antwort: &#8220;Welche Hoffnung?&#8221;.</p>
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		<title>Das Gef&#252;hl alles zu haben</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2007 11:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[belanglos wie die Neon]]></category>
		<category><![CDATA[das Leben und so]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor meinem Umzug ist ja mein PC durchgeraucht und ich muss mich jetzt hier in HD erstmal mit einem -nett gesagt- Klappterkasten begn&#252;gen. Gestern &#252;b erlegte ich dann, ob ich mir den Aldi Laptop kaufe. Ich hab dann lang rum&#252;berlegt, ob mir der reicht (weil: so Grafiksachen k&#246;nnte man nat&#252;rlich darauf vergessen) oder ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor meinem Umzug ist ja mein PC durchgeraucht und ich muss mich jetzt hier in HD erstmal mit einem -nett gesagt- Klappterkasten begn&#252;gen. Gestern &#252;b erlegte ich dann, ob ich mir den Aldi Laptop kaufe. Ich hab dann lang rum&#252;berlegt, ob mir der reicht (weil: so Grafiksachen k&#246;nnte man nat&#252;rlich darauf vergessen) oder ob ich mir f&#252;r den gleichen Preis ein Desktop PC hole, mit dem ich vielleicht sogar hin und wieder mal zocken k&#246;nnte. Aber dann hab ich beschlossen, dass ich alles lasse. Ok, mit meiner 8 MB Grafikkarte kann ich Youtube Filme nur als Diashow angucken, aber irgendwie: ich hab meine Computerkarriere mit nem C64 begonnen; ich bin&#8217;s gewohnt zu warten. Irgendwie &#252;berkam mich das Gef&#252;hl, dass ich doch alles Wesentliche hier schon hab.</p>
<p>Irgendwie ungewohntes Gef&#252;hl: man wird in einem best&#228;ndigen Zustand der Unzufriedenheit gehalten, zufriedene Menschen sind Konjunkturkiller. Wer besitzt, soll seinen Besitz nicht geniessen, sondern dar&#252;ber nachdenken, was er noch besitzen k&#246;nnt (sollte ich nicht schlie&#223;lich viel lieber n Mac kaufen?). &#220;brigens: genau deshalb weigere ich mich, komerzielle Werbung als Kunst anzusehen, Werbung kann Lebensgef&#252;hl vermitteln aber viel zu oft ist es eins der Unzufriedenheit.</p>
<p>Es ist wie gesagt ungewohnt: man sitzt mit einem Kaffe, der nicht aus einer Senseo Maschiene kommt in einer Wohnung, wo nicht mal das Fenster richtig zugeht, vor einem PC bei dem man beobachten kann wie zwischen der Tastatureingabe und der Auzsf&#252;hrung auf dem Bildschirm eine Sekunde vergeht und ist irgendwie zufrieden mit allem.</p>
<p>Wenn alle das kennen w&#252;rden, k&#246;nnte Apple dicht machen.</p>
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		<title>&#8220;Machen sie Platz f&#252;r die Neuzeit!&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 22:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[das Leben und so]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich fragte mich, ob ihr die Ironie der Situation bewusst war. Eine Geschichtsdozentin mit franz&#246;sischen Akzent versuchte ihrer Stimme Geh&#246;r zu verschaffen w&#228;hrend sich 200 bis 300 Leute vor der Aula der sogenannten Neuen Uni in Heidelberg dr&#228;ngten. Ich selbst bin um 5 aufgestanden; manche waren seit 6 Uhr schon dort. Es ging um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fragte mich, ob ihr die Ironie der Situation bewusst war. Eine Geschichtsdozentin mit franz&#246;sischen Akzent versuchte ihrer Stimme Geh&#246;r zu verschaffen w&#228;hrend sich 200 bis 300 Leute vor der Aula der sogenannten Neuen Uni in Heidelberg dr&#228;ngten. Ich selbst bin um 5 aufgestanden; manche waren seit 6 Uhr schon dort. Es ging um die Vergabe von Proseminaren f&#252;r Geschichte.</p>
<p>2 Stunden stand man also an; und es h&#228;tte nicht weiter verwundert, wenn gleich Hans Dietrich Genscher gekommen w&#228;re und erkl&#228;rt h&#228;tte, dass wir nun in die BRD ausreisen d&#252;rten. Die Dozentin erkl&#228;rte gegen kurz vor neun den Ablauf: &#8220;zuerst die Studenten der neueren Geschichte, sp&#228;ter die des Mittelalters&#8221; (die man sinnigerweise zum gleichen Termin &#8220;abfertigte&#8221;) &#8220;alle, die f&#252;r Mittelalter anstehen, zur&#252;ck! Machen sie Platz f&#252;r die Neuzeit.&#8221; Da musste ich grinsen. Inmitten eines v&#246;llig anachronistischen Ellenbogen-dominierten Vergabeverfahrens das Wort &#8220;Neuzeit&#8221; zu gebrauchen ist schon mutig.</p>
<p><span id="more-104"></span></p>
<p>Es wurde immer wieder erw&#228;hnt, dass das eine oder andere Proseminar durch die Studiengeb&#252;hren zus&#228;tzlich geschaffen wurde. Das verursachte Stirnrunzeln bei mir: wenn l&#246;blicherweise neue Proseminare geschaffen werden k&#246;nnen, warum kann dann nicht auch eine elektronische Anmeldung &#252;ber das Internet geschaffen werden, wie sie in nahezu allen Fakult&#228;ten bewehrter Standart ist? Warum muss ich beinahe eine mir wichtige Hochzeit verpassen, Familienmitglieder mit Fahrauftr&#228;gen von Karlsuhe nach Heidelberg zu unm&#246;glichen Zeiten bel&#228;stigen, um dann ein Proseminar zu kriegen, was sich mit Griechisch (was eigentlich Priorit&#228;t h&#228;tte) &#252;berschneidet? Warum dieses unprofessionelle Verfahren w&#228;hrend ich 500€ Studiengeb&#252;hr bezahle? F&#252;r 500€ m&#246;chte ich mir auch bitte ausw&#228;hlen, welches Seminar ich mache oder m&#246;chte zumindestens ein gerechteres, KUNDENFREUNDLICHERES Verfahren.  Warum bezahle ich au&#223;erdem 100 € zus&#228;tzlich an Verwaltungsgeb&#252;hren, wenn die Verwaltung mir 2 Tage vor Studienbeginn erst meinen Studienbescheid schickt, wodurch mir bestimmt 150-200€ an zus&#228;tzlichen Kosten verursacht wurden. (und die Bescheinigung f&#252;r das Sommersemester auch sehr sp&#228;t kam)? Warum ist die Uni HD in den Bereich zwar von der Lehre her hervorragend aber organisatorisch so schwach, dass mich meine Freunde von der ELITE Universit&#228;t Karlsruhe bel&#228;cheln? (Wollte nicht HD auch Elite werden? Vielleicht m&#252;ssen wirklich da noch Dinge passieren&#8230;).<br />
Eigentlich halte ich nichts von Konsummentalit&#228;t; aber diese wird ja quasi von den Zust&#228;nden verlangt; &#252;berall wird betont, dass die Studiengeb&#252;hren auch bedeuten, dass man Kunde wird. Ich glaube ja nicht, dass der Markt wirklich konstruktive Dialoge hervorbringt, aber wenn man sich entscheidet, die Bildung mehr vom Markt beeinflussen zu lassen, dann bin ich wenigstens ein kritischer Kunde.</p>
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		<title>DDR und Emanzipation</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 22:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[belanglos wie die Neon]]></category>
		<category><![CDATA[der müde Versuch, witzig zu sein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrtund von Tobys Post &#252;ber V&#228;ter, die arbeiten, musste ich an ein Lied denken, das meine (6Jahre &#228;ltere) Schwester manchmal vor sich her summt, wenn sie ihre &#8220;Retro Slash Nostalgie Phasen&#8221; hat.
Es hei&#223;t, wenn &#8220;Mutti fr&#252;h zur Arbeit geht&#8221; und ruft &#228;ltere Geschwister zur Eigenverantwortung aufgrund von zwei berufst&#228;tigen Elternteilen auf.
Ich muss daran denken, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrtund von <a href="http://toby-faix.blogspot.com/2007/04/gesucht-der-neue-mann-part-3.html">Tobys Post &#252;ber V&#228;ter,</a> die arbeiten, musste ich an ein Lied denken, das meine (6Jahre &#228;ltere) Schwester manchmal vor sich her summt, wenn sie ihre &#8220;Retro Slash Nostalgie Phasen&#8221; hat.</p>
<p>Es hei&#223;t, wenn &#8220;Mutti fr&#252;h zur Arbeit geht&#8221; und ruft &#228;ltere Geschwister zur Eigenverantwortung aufgrund von zwei berufst&#228;tigen Elternteilen auf.</p>
<p>Ich muss daran denken, dass das Konzept &#8220;Hausfrau&#8221; mir aus meiner Umgebung in Th&#252;ringen eher fremd war. Sicher, es gab M&#252;tter, die zu Hause blieben; allerdings nannte man das bei uns nicht &#8220;Hausfrau&#8221;, sondern &#8220;arbeitslos&#8221;- was man eher wie &#8220;ohr-wayz-loohs&#8221; aussprach.  Man mag das ja mit &#8220;Hitlers Autobahnen&#8221; vergleichen, aber Emanzipation hatte die DDR. Naja, eine Staatschefin hatten sie nicht, aber daf&#252;r hatte die First Lady, Margot Honecker teilweise mal lila Haare und das ist doch auch schon was.</p>
<p>Naja jedenfalls: hier der <a href="http://ingeb.org/Lieder/wennmutt.html">Text</a> und hier ne pasende <a href="http://musi.ca/refer/wennmutt.mp3">Mp3</a>.</p>
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		<title>Kommunit&#228;t in Adelshofen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2007 18:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emerging Church]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde und Bekannte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[beobachtet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich komme gerade wieder von meiner alten FSJ Stelle, dem Lebenszentrum Adelshofen. Das ist eine christliche Kommunit&#228;t bei Heilbronn. Ich war seit Mittwoch bis heute dort und hab es echt bereut, heute schon wieder gehen zu m&#252;ssen. Ich glaube mir liegt prinzipiell so ein Leben in Gemeinschaft (auch wenn nicht gerade z&#246;libat&#228;r). Es waren einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme gerade wieder von meiner alten FSJ Stelle, dem <a href="http://www.lza.de/">Lebenszentrum Adelshofen</a>. Das ist eine christliche Kommunit&#228;t bei Heilbronn. Ich war seit Mittwoch bis heute dort und hab es echt bereut, heute schon wieder gehen zu m&#252;ssen. Ich glaube mir liegt prinzipiell so ein Leben in Gemeinschaft (auch wenn nicht gerade z&#246;libat&#228;r). Es waren einfach sehr geile Tage; (<a href="http://homecoming.jesusfreak.de/2007/03/15/call/">Manni berichtete</a>)- vormittags in Ruhe im Garten Griechisch gelernt, sp&#228;ter dann: Pokern, Futurama gucken, was trinken gehen oder Scheisse bauen. Und man ist st&#228;ndig umgeben von Leuten; st&#228;ndig nette Gespr&#228;che und am Ende ist es mehr als die Summe der Begegnungen (man gew&#246;hnt sich wenn man dort lebt recht schnell an das hohe Niveau der Gemeinschaft, aber wenn man ein halbes Jahr weg ist kann man das wieder anders wertsch&#228;tzen). Und dann heute wieder zur&#252;ck ins Privatleben. Und Privatleben ist ein komisches post-Industrielle-Revolution Produkt, von dem man heute merkt, dass es wenig taugt.</p>
<p><span id="more-95"></span></p>
<p>Ich muss sagen, dass ich ein Respekt f&#252;r die Leute haben, die diese Gemeinschaft aufrecht erhalten. Darum geht es doch: wenn man mal ein Paar Tage hinf&#228;hrt konsumiert man ohne gro&#223; zu investieren. Man profitiert von etwas, ohne zu sehen, wie viel Schwei&#223; und Tr&#228;nen da drin steckt. Ich glaub, es spricht einfach viel zu viel gegen Gemeinschaftliches Leben und die Wahrscheinlichkeit, dass es klappt- das sollte man besser pessimistisch als zu romantisch sehen- ist sehr gering.<br />
Und ich rede von Gemeinschaft jenseits von Uniformit&#228;t. Lustigerweise scheint das in Adelshofen gelungen zu sein: man hat doch eine gewisse Bandbreite von Typen, kirchlichen und kulturellen Hintergr&#252;nden; Adelshofen hat sich auch recht gut gegen die Versuchung behauptet in Gesetzlichkeit abzudriften ohne jedoch so wenig &#8220;Gravitation&#8221; zu haben, dass alles auseinanderf&#228;llt (ich muss immer an chemische Prozesse denken, die nicht zu viel und nicht zu wenig Druck erfordern).</p>
<p>Man redet doch heute sehr schnell leichtfertig von Gemeinschaft, ohne zu bedenken, dass wo man zusammenr&#252;ckt es auch ungem&#252;tlich und eng werden kann. Tim Keller sagt <a href="http://www.youtube.com/watch?v=euRJKYQqDFM">hier</a>, dass sehr viel &#252;ber Gemeinschaft geredet wird, aber wirklich bereit, etwas aufzugeben ist man nicht. K<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunitarismus">ommunitaristische</a> Denker (Kommunitarismus hat nichts mit Kommunismus zu tun) haben den Liberalismus als Grund f&#252;r das Zur&#252;ckschrecken vor Gemeinschaft ausgemacht; der Liberalismus hat dem Individuum beigebracht, vor allem von SEINEM Rechten und Anspr&#252;chen Gebrauch zu machen; so dass die gr&#246;&#223;te Tugend jene bockige Zickigkeit ist, die auf seinem Recht beharrt und von der wir uns alle so schnell nicht frei machen k&#246;nnen. Ich wei&#223; wieder nicht so recht, worauf ich mit diesem Post hinauswill; wahrscheinlich nur ein paar Gedanken sortieren. Sorry, wenn das wieder mal wirr ist.</p>
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		<item>
		<title>Arbeit- &#8220;Vollbesch&#228;ftigung?&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 12:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arne erklärt die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich m&#246;chte kurz meine Reihe unterbrechen, die narrativ-theologisch das Thema Arbeit beleuchtet und einen anderen Vorschlag in die Diskussion einwerfen.
Aber vorher noch etwas anderes: ich glaube, wir sind nach dem 20. Jahrhundert und was da alles passiert ziemlich abgestumpft f&#252;r Utopien. Man findet sich mit den Verh&#228;ltnissen ab, arrangiert sich, und will nichts davon wissen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich m&#246;chte kurz meine Reihe unterbrechen, die narrativ-theologisch das Thema Arbeit beleuchtet und einen anderen Vorschlag in die Diskussion einwerfen.</p>
<p>Aber vorher noch etwas anderes: ich glaube, wir sind nach dem 20. Jahrhundert und was da alles passiert ziemlich abgestumpft f&#252;r Utopien. Man findet sich mit den Verh&#228;ltnissen ab, arrangiert sich, und will nichts davon wissen, dass Dinge auch besser werden k&#246;nnten. Das ist nur verst&#228;ndlich; aber man sollte Utopien nicht als ideologische, gewalthervorbringende Verblendungen sehen, sondern als Ansto&#223; zum Paradigmenwechsel. Als kreativer Ausbruch aus bisherigen Denkmustern. Es gillt nicht, sie umzusetzen, sondern mit ihrer Hilfe umzudenken.</p>
<p>Also gut. Da gibt es eine Utopie &#252;ber Arbeit von der Initiative <a href="http://www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/">Freiheit statt Vollbesch&#228;ftigung</a>. Sie wurde neulich bei Maischberger- war es glaube- diskutiert; aber ich hatte von ihr auch schon in der Schule geh&#246;rt.</p>
<p>Und das geht so:</p>
<p><span id="more-87"></span> Der wichtigste Gedanke ist der: die Arbeitslosigkeit, die wir erleben ist kein Fluch sondern die negative Folge eines Segens.<br />
N&#228;mlich der Automatisierung von bestimmten Produktionsmethoden. Zum Gl&#252;ck brauchen die Leute bestimmte Arbeiten nicht mehr verrichten; und durch innovative Technik wird es immer weniger. Dadurch werden menschliche Ressourcen frei. Jetzt ist doch die Frage: warum sollten sie in herk&#246;mmliche Besch&#228;ftigung gehen? Da gibts ja keine Jobs mehr; und wenn dann w&#228;ren es &#8220;k&#252;nstliche Jobs&#8221;, die man eigentlich nicht braucht (siehe die Entlassungen bei Airbus). Anstatt nun zu warten, neue Jobs zu kriegen, sollten die Einzelnen eher lernen, ihre Produktivkraft da einzusetzen wo- salopp gesagt- es ihnen Spass macht- da sind sie n&#228;mlich bei einer derart effizienten Gesellschaft eh am Besten eingesetzt.</p>
<p>Der konkrete Vorschlag geht noch weiter. Er sagt: ok, jeder B&#252;rger kriegt ein B&#252;rgergeld. Das ist eine Art Dividende des Staates, weil unsere Vorfahren so viel Effizienz aus der Gesellschaft herausgeholt haben.  Jeder kriegt ein Auskommen mit dem man auf kulturellen guten Niveau leben kann (also auch mal ins Theater gehen kann) und der Gedanke ist: da ja Arbeit als Sinnstiftung empfunden wird, wird jeder irgendwann merken, dass er eigentlich produktiv sein will und wird seine Arbeitskraft dort der Gesellschaft zugute kommen lassen, wo es ben&#246;tigt wird.</p>
<p>Mir fallen sofort 100 Gr&#252;nde ein, warum das nicht funktionieren KANN. Aber erstens: ein Hinweis auf Siffpunks, die nicht arbeiten wollen ist nicht ganz richtig. Denn wenn man genau hinguckt, wird man feststellen: sie arbeiten sehr wohl. Sie organisieren Konzerte, bringen FanZines raus, bringen oft ihre Vorstellung von Kultur zum Ausdruck. Man kann es wirklich nicht sagen, ob die Leute, die heute &#8220;schmarotzen&#8221; keinen Bock auf Bet&#228;tigung haben oder nur keinen Bock auf diese Arbeitswelt, die wir ihnen bieten.<br />
Ich tendiere dazu zu sagen: sowas klappt vielleicht in Netzwerken; das hei&#223;t in mittelgro&#223; organisierten Gemeinschaften, wo es vielleicht auch noch Regelungssysteme gibt; in den gro&#223;en un&#252;bersichtlichen Strukturen unserer Gesellschaft geht es nicht.</p>
<p>Ist aber auch egal; weil das Entscheidende ist nicht die Frage: funktioniert das Modell so. Sondern das Entscheidende ist das Paradigmen-sprengende an diesen Gedanken. Das hei&#223;t, gehen die Diskussionen unserer Gesellschaft nicht von der falschen Vorraussetzung aus, dass Vollbesch&#228;ftigung das gr&#246;&#223;te Gl&#252;ck w&#228;re? W&#252;rde Vollbesch&#228;ftigung nicht auch kreative Energien und Innovationen eind&#228;mmen?</p>
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		<title>Paul Tillich und die Studiengeb&#252;hren</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Feb 2007 22:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arne erklärt die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Gottkram]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war nun endg&#252;ltig die Studiengeb&#252;hr f&#228;llig. Es ist wohl abzusehen, dass die Projekte, die die Studiengeb&#252;hr boykottieren wollten, fehlgeschlagen sind. Ich selber habe mir ernsthaft &#252;berlegt mitzumachen. Der Plan war Folgender: wenn ungef&#228;hr ein Drittel der Studenten die Geb&#252;hren nicht zahlen, kann es sich die Hochschule nicht leisten, diese zu exmatrikulieren. Die Geb&#252;hren wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war nun endg&#252;ltig die Studiengeb&#252;hr f&#228;llig. Es ist wohl abzusehen, dass die Projekte, die die Studiengeb&#252;hr boykottieren wollten, fehlgeschlagen sind. Ich selber habe mir ernsthaft &#252;berlegt mitzumachen. Der Plan war Folgender: wenn ungef&#228;hr ein Drittel der Studenten die Geb&#252;hren nicht zahlen, kann es sich die Hochschule nicht leisten, diese zu exmatrikulieren. Die Geb&#252;hren wurden deshalb von den Teilnehmern auf ein Treuhandkonto &#252;berwiesen und wenn nicht alle zusammenkommen, wird das Geld doch noch &#252;berwiesen.</p>
<p>Es ist klar, dass ich mit meinem Hintergrund- mein Vater ist Schlosser, dessen Gehalt seit Oktober ausgeblieben ist-  nur gegen Studiengeb&#252;hren sein kann, genauso wie all die Arzts&#246;hne und Mittelklasseleute da drau&#223;en nur iritiert mit der Schulter zucken und sich fragen, was der ganze Aufstand soll, in Amerika zahlt man ja schlie&#223;lich soundsoviel Millionen blabla.</p>
<p><span id="more-86"></span></p>
<p>Warum hab ich dann bei dem Protest nicht mitgemacht? Aus Feigheit. Ich hab mir &#252;berlegt: ok, ich bin nur in Nachr&#252;ckverfahren gerade so in mein Studium gekommen; bin ein Erstsemester und eigentlich ganz gl&#252;cklich, das Studium gekriegt zu haben&#8230;. wenn es so etwas wie das Ende der Nahrungskette gibt, dann bin ich es. Auf der einen Seite bin ich also typischer (aber widerwilliger und angeekelter) Vertreter der Generation &#8220;Aufsteigen-statt-Aussteigen&#8221;. Auf der anderen Seite ist sichtbar geworden: die Unis sind der falsche Platz um gegen Studiengeb&#252;hren zu demonstrieren, die Ghettos und Realschulen w&#228;ren der richtige Platz; denn die soziale Auswahl findet in Deutschland viel fr&#252;her statt und an den Unis befindet sich schon im Wesentlichen unsere Aristokratie.</p>
<p>Mein schlechtes Gewi&#223;en wird nicht gerade durch ein Gedanken von Paul Tillich beruhigt. Er sagt, wir alle haben uns es zur Angewohnheit gemacht, den Staat als ein Individuum zu betrachten, dass dem Einzelnen gegen&#252;ber steht. Das ist aber falsch: Der Staat wird gebildet aus Abgesandten der gesamten Gruppe. Vielleicht entscheidend ist dann der Begriff der stillschweigenden Zustimmung.</p>
<p>In einer Demokratie ist es so, dass das Machtzentrum nur konsensgetragene Entscheidungen treffen kann. Das bedeutet nicht, dass er keine unpopul&#228;ren Entscheidungen trifft, aber Entscheidungen, die gegen den Widerstand der Leute gehen, werden dann auch als nicht so schlimm beurteilt, dass man dagegen protestieren m&#252;sste.  &#8220;Die Stellung der herrschenden Gruppe ist solange gesichert, wie diese Art der Zustimmung bewusst oder auch nur halb bewu&#223;t gegeben wird. Es ist bildlich gesprochen eine stillschweigende Zustimmung.&#8221;  (Liebe, Macht, Gerechtigkeit; Seite 203+204)<br />
Das bedeutet: in dem Moment, als ich bei diesem Protest nicht mitgemacht habe, habe ich kommuniziert, dass ich die Studiengeb&#252;hr dulde. Ich habe es nicht f&#252;r Wert befunden, mich deshalb zu engagieren.</p>
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		<title>Arbeit II stories</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 13:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arne erklärt die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[beobachtet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben gesehen, dass in unserer Gesellschaft verschiedene Geschichte erz&#228;hlt werden &#252;ber Arbeit und, dass diese nicht unproblematisch sind.
Da gibt es zum einen die Geschichte &#252;ber Arbeit als Selbstverleugnung, als Arbeit als freudloser, steiniger Weg zum Gl&#252;ck, dass dem geduldigen, dem&#252;tigen, Pflichtmenschen zuteil werden wird. (&#8220;you gotta do, what you gotta do&#8221;)
Dann die Geschichte von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben gesehen, dass in unserer Gesellschaft verschiedene Geschichte erz&#228;hlt werden &#252;ber Arbeit und, dass diese nicht unproblematisch sind.<br />
Da gibt es zum einen die Geschichte &#252;ber Arbeit als Selbstverleugnung, als Arbeit als freudloser, steiniger Weg zum Gl&#252;ck, dass dem geduldigen, dem&#252;tigen, Pflichtmenschen zuteil werden wird. (&#8220;you gotta do, what you gotta do&#8221;)</p>
<p>Dann die Geschichte von Arbeit als Hinderung zum Gl&#252;ck. Arbeit als Konvention, die Selbstenfaltung verhindert und dass man deshalb aus ihr ausbrechen muss.</p>
<p>Es gibt Geschichten, die Arbeit und Leben fast dualistisch trennen (-> &#8220;work-life balance&#8221;) und welche, die das gesamte Leben in die Arbeitswelt verlagern.</p>
<p>Es ist interessant, wie die Bibel eine umfassende Geschichte erz&#228;hlt, in der wir uns befinden. Diese Geschichte ist das gro&#223;e &#8220;Ja, aber&#8221; zu den anderen Geschichten. Sie erm&#246;glicht die Kommunikation mit anderen Ans&#228;tzen, aber sie kritisiert diese auch.<br />
Ich denke, dass man verschiedene Fragen, wie zum Beispiel die Frage: &#8220;Was bedeutet Arbeit? Welchen Platz sollte sie haben?&#8221; an diese Geschichte herantragen kann. Nicht etwa, weil die Lebenswelt der Antike, in der diese Geschichte zuerst erz&#228;hlt wurde (und auch dort immer wieder in verschiedene Situationen &#252;bersetzt wurde) so &#228;hnlich ist wie die des 21. Jahrhunderts sondern, weil diese Geschichte die gro&#223;en Fragen beantworten m&#246;chte wie &#8220;In was f&#252;r einer Welt leben wir?&#8221; &#8220;Wer sind wir?&#8221; &#8220;Warum erleben wir Leid?&#8221;. In diesen Fragen sind ansatzweise die kleinen Fragen schon integriert. F&#252;r Theologen: ich versuche also nicht eindimensional heranzugehen und zu fragen: was sagt die Bibel &#252;ber Arbeit und dann unverbunden einige Bibelstellen rauszusuchen, sondern ich versuch mich am roten Faden der Geschichte zu orientieren und diesen als Schablone auf einzelne Fragen zu legen. Das ist aufwendig aber wird der Bibel gerechter als ein rauspicken von wahllosen Bibelstellen.</p>
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