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	<title>Failing Forward &#187; Freunde und Bekannte</title>
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	<description>Der Blog von Arne</description>
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		<title>Gott als Person</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 14:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emerging Church]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde und Bekannte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war ich auf der Hochzeit von 2 der &#228;ltesten Kontakte hier in Heidelberg und ich bin grad dabei nach der sch&#246;nen Feier die &#8220;Daten die ich in den letzten Tagen gesammelt habe auszuwerten&#8221;; um mal ein wenig technokratisch daherzureden. Die Hochzeitsfeier lebte mit einer gewissen Spannung von den nicht- oder postchristlichen Umfeld von Matze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich auf der Hochzeit von 2 der <a href="http://chrissieundmatze.wordpress.com/">&#228;ltesten Kontakte</a> hier in Heidelberg und ich bin grad dabei nach der sch&#246;nen Feier die &#8220;Daten die ich in den letzten Tagen gesammelt habe auszuwerten&#8221;; um mal ein wenig technokratisch daherzureden. Die Hochzeitsfeier lebte mit einer gewissen Spannung von den nicht- oder postchristlichen Umfeld von Matze und der doch recht freikirchlich gepr&#228;gten Gestaltung der Trauung. Ich liebe ja so Gelegenheiten, wenn Welten zusammenprallen. Denn soziale Gruppen haben ja die Tendenz starke Plausibilit&#228;ten aufzubauen (zB wie man zu leben und sich zu verhalten hat, welche Art Geschichten man erz&#228;hlt etc.) und diese st&#228;ndig zu verst&#228;rken und nach au&#223;en abzuschotten. Und da macht es doch Spa&#223;, zu beobachten was passiert, wenn zwei dieser Plausibilit&#228;tsstrukturen an- und durcheinandergeraten.</p>
<p>Anyways. Auf dem R&#252;ckweg begann ich mit einem Freund und kritisch-distanzierten Theologiestudenten &#252;ber die Hochzeitsfeier und damit auch schnell &#252;ber das Thema Religion zu reden. Ihm stie&#223;en im Besonderen die Lieder und Gebete auf. Er kann mit einem pers&#246;nlichen Gott nichts anfangen. Teerstegens &#8220;Gott ist gegenw&#228;rtig&#8221; empfand er als Zumutung. Ich bin der Meinung, dass er damit ausspricht, was viele bei der Feier empfunden haben und was symptomatisch f&#252;r den geistlichen Zustand unserer Kultur ist. Also &#8211; wir befanden uns mitlerweile auf dem Balkon vom Wohnheim, es war halb 4 in der Nacht &#8211; bohrte ich ein wenig nach. Was genau soll denn das Problem eines pers&#246;nlichen Gottes sein? Ist das nicht gerad die Sch&#246;nheit des Theismusses: die pers&#246;nliche Beziehung mit Gott?</p>
<p>Mein Freund nannte zwei Punkte, die sich schlecht voneinander trennen lassen: Autonomie und Verantwortung.</p>
<p>Wer zu einem pers&#246;nlichen Gott betet, macht sich abh&#228;ngig von einem anderen Wesen <em>dort oben</em>. Er gibt sich in die H&#228;nde eines Gedankenkonstruktes, er lebt nicht mehr selbstbestimmt. Aber vor allem: er st&#246;&#223;t Verantwortung von sich. Wenn jemand mit der Bitte zu Gott kommt: &#8220;zeige mir, ob ich die Person heiraten soll!&#8221;, steht er nicht mehr in der qu&#228;lenden Situation, Entscheidungen treffen zu m&#252;ssen. Eigentlich wird &#8211; &#252;ber seinen Kopf hinweg &#8211; entschieden. Das Gute daran ist: wenn etwas schief geht, is er selbst nicht schuld.Ein solcher Glauben muss auf jemanden, der gelernt hat, allein zurechtzukommen kindisch oder gar gef&#228;rhlich wirken. Ohne sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, vertraut man auf Stimmen im Kopf und B&#252;cher, die einen die eigene &#196;ngstlichkeit vor den Entscheidungen des Lebens nehmen.</p>
<p>Hinzu kommt eine &#228;sthetische Abscheu gegen die Majest&#228;tsmetapher in all den Liedern. Warum verdammt nochmal soll man sich vor Gott verbeugen? Warum sitzt er auf nem Thron? Warum ihm gehorchen?</p>
<p>Soweit schien mein Gespr&#228;chspartner also eine recht aufkl&#228;rerisch-moderne Haltung zu haben, aber dann kam noch ein twist in das Gespr&#228;ch herrein. Gott ist f&#252;r ihn keine Person, sondern eine Art intersubjektive Transzendenz. In einem Hegels Pantheismus des Geistes nicht un&#228;hnlichen Move ersp&#252;rte er Gott in einem bestimmten &#8220;spirit&#8221; in einer Gruppe. In der F&#228;higkeit, trotz unterschiedlichster Lebenserfahrungen, dennoch Empathie f&#252;reinander zu empfinden. Im G&#228;nsehautfeeling eines Fu&#223;ballstadions, im Rausch des Feierns und im Exzess der Liebe.Christliche Gemeinschaft kann diesen spirit ganz vorz&#252;glich erzeugen bzw. bewu&#223;t machen aber mit all dem Gerede &#252;ber Gott als Person verstellt das Christentum wiederrum den Blick auf den &#8220;spirit&#8221;. Ich fand die Position von meinen Freund sehr erstaunlich, vor allem da ich wei&#223;, dass er zu Beginn des Studiums quasi Atheist war und er sicherlich von Hegel auch nicht viel gelesen haben konnte.</p>
<p>Ich glaube, diese Art abstrakten Theismus weg vom Personalen hin zu einem stark immanenten Gott, der kaum noch von der Welt zu trennen ist, ist f&#252;r mich eine gro&#223;e Versuchung. Mir ist klar: die Anfrage von seiten eines autonomen Selbstverst&#228;ndnisses m&#252;ssen sein. Hier ist und bleibt das Christentum eine gewollte Zumutung an den sich selbst gen&#252;gsamen Menschen. Aber: wo hat mein Freund mit seinen Beobachtungen recht? Wo beobachtet er einen ungesunden, einen schlechten Theismus bei uns? Wie w&#252;rde Paulus auf dem Aeropag unserer Kultur &#8220;mit den Epikureern und Stoikern&#8221; (Apg. 17), mit den lebensfrohen und nach Gl&#252;ck strebenden Deisten und den selbstbestimmten und in sich ruhenden Pantheisten reden? Welche &#8220;Alt&#228;re an den unbekannten Gott&#8221; w&#252;rde er entdecken? Wo w&#252;rde es ihm den Magen umdrehen ob unserer G&#246;tzen? Wie w&#252;rde er Gott und das Christusereignis bei uns verk&#252;nden? Wie soll ich mit meinen Freund reden? Soll ich ihm entgegenkommen und die Allgegenwart des Geistes Gottes verk&#252;nden, der alle gute (Selbst)transzendenz verursacht? Oder soll ich gerade gegen m&#246;gliche Ausw&#252;chse eines gez&#228;hmten Theismus einen radikaleren Theismus stark machen?</p>
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		<title>Insaint Collective</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 22:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emerging Church]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde und Bekannte]]></category>
		<category><![CDATA[das Leben und so]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Bohème nennt man das auch ganz gerne mal: die aufkommende Generation von ungebundenen, rastlosen, kreativen, exzentrischen Menschen, deren Leben aus dem Stadium des &#8220;Umbruchs&#8221; nicht so recht rauskommen will, die auf dem Weg sind und nie so recht ankommen wollen.
Naja auch wenn ich wenn schon weniger die digitale Bohème sondern eher das digitale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Bohème nennt man das auch ganz gerne mal: die aufkommende Generation von ungebundenen, rastlosen, kreativen, exzentrischen Menschen, deren Leben aus dem Stadium des &#8220;Umbruchs&#8221; nicht so recht rauskommen will, die auf dem Weg sind und nie so recht ankommen wollen.</p>
<p>Naja auch wenn ich wenn schon weniger die digitale Bohème sondern eher das digitale Proletariat sein wollte, so bin ich seit diesem Wochenende wohl offiziell Teil davon; oder so &#228;hnlich&#8230;.</p>
<p><img style="width: 263px; height: 195px" id="image206" alt="dscn1662.JPG" src="http://www.bunchofnerds.de/failingforward/wp-content/uploads/2008/04/dscn1662.JPG" /></p>
<p><span id="more-207"></span><a target="_blank" href="http://pickaboo.typepad.com/">Tobi</a> lud mich ein zum gemeinsamen Wochenende des so genannten <a href="http://www.insaint-productions.de/GO_INSAINT.html">Insaint Collectives</a>. Eigentlich ein Freundeskreis, der daraus entstanden ist, dass Leute zusammen eine Freizeit f&#252;r Jugendliche in Norddeutschland geleitet haben und merkten, dass sie sich so gut verstanden, dass sie &#246;fters was unternehmen wollten. Es traf sich, dass alle dieser Leute auf die ein oder andere Art und Weise kreativ war und so der Wunsch entstand, vielleicht im gr&#246;&#223;eren Kreis etwas zu machen.</p>
<p>Und so ward die Idee f&#252;r dieses WE geboren.</p>
<p>Die meisten Teilnehmer gingen auf die Ende 20 zu; aber das war f&#252;r mich in keiner Weise unangenehm. Es  gab wenig Programm, daf&#252;r ausgedehnte Mahlzeiten. In der Vorab-Email stand:</p>
<p>&#8220;Um einer sinnesfeindlichen Tradition, die auf geheimnisvolle Weise eng mit Fr&#252;chtetee und Brot aus Plastikt&#252;ten verbunden ist, eine Absage zu erteilen, haben wir ein bohemiènhaftes Konzept des gepflegten Tischgespr&#228;chs als Zentrum und Zeremoniell der Gemeinschaft angedacht. Ausgehend von den gemeinsamen Mahlzeiten soll sich eine Atmosph&#228;re des Kennenlernens, des Diskutieren und Ausprobierens entfalten k&#246;nnen. &#8221;</p>
<p>Und so war es auch. Viel gemeinsames Kochen und Essen und Sp&#252;len. Viel reden, Leute kennenlernen, ausprobieren. Und all das in der hessischen Pampa, im wunderbaren <a href="http://www.anorak21.de/home.html">Anorak21</a>.<br />
Es waren interessante Leute dabei: viele Kultur-irgendwas-Studenten (oder Ex Studenten)<a href="http://www.7sterne.de/">, Autoren/Verleger</a> , ein <a href="http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&#038;friendid=191633678">Songwriter</a> mit Original Chris Martin Stimme, jemand malte extra f&#252;r das WE ein wandgro&#223;es Bild, ein Illustrator der viele Karrikaturen zeichnete, viele Leute, die gern mit Worten umgehen und &#252;berhaupt viele durchgedrehte oder auch herrlich normale Menschen. Letztlich war es sehr sch&#246;n am Samstag abend mit Leuten zu reden, die die gleichen Fragen haben, die gleichen Sehns&#252;chte, die gleichen Ideen &#252;ber Kirche, Kreativit&#228;t und Kommunit&#228;t. Alles sehr toll. Am Samstag gabs dann auch noch offene B&#252;hne; war nett, was da alles zusammenkam nach nur einem Tag.</p>
<p>Ich hoffe, dass sich das ganze wiederholt.</p>
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		<title>Der Trend geht zum Zweitblog&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 22:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freunde und Bekannte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab mich mit mir verkracht. Wir beiden kamen &#252;berein, dass es erstmal besser sei, wenn ich auf Abstand zu mir gehe. Das Ergebnis davon: mein Zweitblog. Obwohl ich nciht mal Zeit f&#252;r einen Blog habe, hatte ich die impulsive Idee zu einem Popkulturblog zum Abspacken. Das mag keine lange Lebensdauer haben, aber daf&#252;r bleibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mich mit mir verkracht. Wir beiden kamen &#252;berein, dass es erstmal besser sei, wenn ich auf Abstand zu mir gehe. Das Ergebnis davon: mein Zweitblog. Obwohl ich nciht mal Zeit f&#252;r einen Blog habe, hatte ich die impulsive Idee zu einem Popkulturblog zum Abspacken. Das mag keine lange Lebensdauer haben, aber daf&#252;r bleibt das hier dann der Ideen Blog und ihr verschont von doofen Youtube Videos.</p>
<p><a href="http://bunchofnerds.de/kulturironisch/">Hier</a> gehts lang.</p>
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		<title>actually about skills AND balls</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 10:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charakterskizzen]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde und Bekannte]]></category>
		<category><![CDATA[belanglos wie die Neon]]></category>
		<category><![CDATA[das Leben und so]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchen Leuten darf man nicht sagen: &#8220;Hast du nicht drauf!&#8221;, denn dann werden sie es auf jedenfall machen. Noch vor dem Hardcorekonzert am Samstag, kriegten zwei meiner alten Karlsruher Kumpels wieder eine dieser &#8220;Hast-du-nicht-drauf-Ideen&#8221;.
Martin ist Chemiker und Bj&#246;rn ist Informatikirgendwas. Beide sind Nerds und wenn sie zusammenkommen, passiert in der Regel was ungew&#246;hnliches. Ich wei&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchen Leuten darf man nicht sagen: &#8220;Hast du nicht drauf!&#8221;, denn dann werden sie es auf jedenfall machen. Noch vor dem Hardcorekonzert am Samstag, kriegten zwei meiner alten Karlsruher Kumpels wieder eine dieser &#8220;Hast-du-nicht-drauf-Ideen&#8221;.</p>
<p>Martin ist Chemiker und Bj&#246;rn ist Informatikirgendwas. Beide sind Nerds und wenn sie zusammenkommen, passiert in der Regel was ungew&#246;hnliches. Ich wei&#223; noch, vor einigen Jahren, als wir aus Hasendraht und einen Stock einen tragbahren Grill gebaut haben und damit 10 km marschiert sind (man muss wissen: meistens hat das ungew&#246;hnliche mit Grillen zu tun). Also sagten wir uns am Samstag: heute wieder grillen. Und es hat nicht viel Verr&#252;cktheit gefehlt, dass wir an den Rhein gefahren w&#228;ren.</p>
<p><span id="more-185"></span> <img width="227" height="169" align="left" alt="pict1701.JPG" id="image179" title="pict1701.JPG" src="http://www.bunchofnerds.de/failingforward/wp-content/uploads/2007/12/pict1701.JPG" /></p>
<p>So trafen wir uns aber doch auf Martins Terasse, nachdem wir in der K&#252;che das Fleisch in unsere eigene Marinade eingelegt haben. Die Leute hamm eben Skills.</p>
<p>Es war arschkalt und Grillanz&#252;nder war auch alle.<br />
Aber zum Gl&#252;ck gibt es ja L&#246;tbrenner&#8230;</p>
<p><img align="left" style="width: 225px; height: 167px" title="pict1714.JPG" id="image180" alt="pict1714.JPG" src="http://www.bunchofnerds.de/failingforward/wp-content/uploads/2007/12/pict1714.JPG" /></p>
<p><img width="222" height="166" alt="pict1735.JPG" id="image182" src="http://www.bunchofnerds.de/failingforward/wp-content/uploads/2007/12/pict1735.JPG" /></p>
<p><img width="266" height="199" align="left" title="pict1756.JPG" id="image184" alt="pict1756.JPG" src="http://www.bunchofnerds.de/failingforward/wp-content/uploads/2007/12/pict1756.JPG" />Es ist interessant, wenn man dr&#252;ber nachdenkt, dass egal was man macht, es wird immer einen Menschen auf der Erde (wahrscheinlich allein schon in Europa) geben, der das auch macht. Gebohren werden, sterben, beten, einen Orgasmus haben, heulen, sich die Z&#228;hne putzen, Zahnseide benutzen, ungl&#252;cklich beim Snowboarden st&#252;rzen und sich den Arm ausrenken, Fallschirn springen, Gisbert zu Knyphausen h&#246;ren, bloggen etc. Aber an diesem Sonntag den 23.12. um 1:30 Uhr waren wir -da bin ich mir fast sicher- weltweit die eizigen, die bei eises K&#228;lte eine Schwarzw&#228;lder Kirschtorte gegrillt haben (die sind bei Edeka gerad im Angebot). Man wickelt die in Alufolie ein, l&#228;sst aber oben offen, tut sie auf den Grill und sobald die Kirsche eingesunken ist, ist sie fertig.</p>
<p><img width="167" height="221" align="left" alt="pict1742.JPG" id="image183" title="pict1742.JPG" src="http://www.bunchofnerds.de/failingforward/wp-content/uploads/2007/12/pict1742.JPG" />Um zu beweisen, dass es gar nicht so kalt ist, mussten wir nat&#252;rlich noch Fottos in<br />
T-Shirts machen. Die Bilder, wo man uns Federball spielen sieht erspar ich euch.</p>
<p>Der Punkt ist klar: wir hamm nicht nur skills, sondern eben auch balls. Wenn auch nur Federballs.</p>
<p>Man beachte &#252;brigens Martins selbstgemachtes &#8216;rosa&#8217; T-Shirt.</p>
<p><img width="266" height="199" id="image181" alt="pict1723.JPG" src="http://www.bunchofnerds.de/failingforward/wp-content/uploads/2007/12/pict1723.JPG" /></p>
<p>Mit dieser Story, die ich absichtlich NICHT Winterm&#228;rchen nenne, w&#252;rd ich doch glatt mal meinen Bloglesern ein nettes, gesegnetes Weihnachtsfest w&#252;nschen. Und da w&#252;rd ich doch spontan gleich noch Tomte zitieren wollen:</p>
<p>&#8220;Sich gehen lassen in Liebe und Angst. Das was man hat verschenken. Vom Versuch, das mit W&#252;rde zu schaffen:&#8221;</p>
<p>Failing. Forward.</p>
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		<title>not about skills but about balls&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 17:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freunde und Bekannte]]></category>
		<category><![CDATA[Szenekram]]></category>
		<category><![CDATA[das Leben und so]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Samstag war nun ganz anderen Strickmusters.
Hardcore. Der Sound meiner Jugend (h&#246;h&#246;). Ich muss echt sagen: da geht in Karlsruhe relativ viel. (komischerweise in Heidelberg gar nichts) Der Grund: ein paar Leute, die Verantwortung &#252;bernehmen und das Ding ins Rollen bringen. Namentlich: die Leute von Mount Caldera. Find ich interessant: eine Hand voll Leute &#252;bernehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Samstag war nun ganz anderen Strickmusters.</p>
<p>Hardcore. Der Sound meiner Jugend (h&#246;h&#246;). Ich muss echt sagen: da geht in Karlsruhe relativ viel. (komischerweise in Heidelberg gar nichts) Der Grund: ein paar Leute, die Verantwortung &#252;bernehmen und das Ding ins Rollen bringen. Namentlich: die Leute von <a href="http://www.myspace.com/mountcaldera">Mount Caldera</a>. Find ich interessant: eine Hand voll Leute &#252;bernehmen den Stre&#223; und das Risiko, Konzerte zu organisieren und deshalb grupiert sich um die herum Szene. Sie er&#246;ffnen einen Ort, wo Vernetzung stattfindet und Leute sich auch mal au&#223;erhalb von Myspace sehen. Nur am Rande: erstaunlich finde ich, dass mittlerweile der Frauenanteil in dieser Szene doch recht hoch ist. 40% w&#252;rde ich sch&#228;tzen. Und davon waren wei&#223; Gott nicht alle von ihrem Freund mitgeschleppt.<br />
Jedenfalls war gestern ein Festival.</p>
<p><span id="more-178"></span></p>
<p>Und ne Band, die wirklich viel getourt sind durch Deutschland und viel bewegt haben, hat ihr &#8220;Farewell&#8221; gefeiert. N&#228;mlich Opposition of One. Kann mich noch erinnern, als die erste EP rauskam, die mit dem C.S. Lewis Kopf vorne drauf. Seitdem hab ich sie bestimmt schon 5 Mal oder &#246;fter gesehen. Auch wenn ich zur Zeit nicht mehr so oft meine Hardcore CD&#8217;s rauskrame, packts mich aufm guten Konzert immernoch. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moshpit#Circle_Pit">Circle Pit</a>, die B&#252;hne st&#252;rmen, Sing-alongs. Sich austoben und danach heiser sein. So muss dat.</p>
<p>Hier n Song, der wohl an fr&#252;he Zao (The Splinter shards the birth of seperation) ankn&#252;pfen soll:</p>
<p><a href="http://www.bunchofnerds.de/failingforward/2007/12/23/not-about-skills-but-about-balls/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Richtig gepackt hat mich auch <a href="http://www.myspace.com/deadhearts">Dead Hearts</a>. Ganz vorne mit dabei w&#252;rd ich sagen.</p>
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		<item>
		<title>Die zwei Kontexte- Beispiel Musik</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 21:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emerging Church]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde und Bekannte]]></category>
		<category><![CDATA[Gottkram]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war also der Vortrag &#252;ber Alternative Worship.
Als ich so ein bisschen &#252;ber die &#196;sthetik, Gemeinsamkeiten und Unterschiede von verschiedenen Alt. Worship Gruppen gesprochen habe, hatte ich einen Satz vorrangestellt. N&#228;mlich, das Alt. Worship keine Methode an sich ist, sondern eine Frage, ein auf-der-Suche-sein.
Ich habe ein bisschen bei dieser Pr&#228;sentation den Einwand erwartet, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war also der Vortrag &#252;ber Alternative Worship.</p>
<p>Als ich so ein bisschen &#252;ber die &#196;sthetik, Gemeinsamkeiten und Unterschiede von verschiedenen Alt. Worship Gruppen gesprochen habe, hatte ich einen Satz vorrangestellt. N&#228;mlich, das Alt. Worship keine Methode an sich ist, sondern eine Frage, ein auf-der-Suche-sein.</p>
<p>Ich habe ein bisschen bei dieser Pr&#228;sentation den Einwand erwartet, dass man ja nichts &#252;bernehmen soll und stattdessen rausfindet, was f&#252;r die Gruppe funktioniert. Ein sehr guter Einwand es sei denn er wird dazu benutzt, bestimmten Fragen aus den Weg zu gehen.</p>
<p>Ich glaube, man muss diese Inspirationen der Alt. Worship Bewegung in zwei Kontexte &#252;bersetzen: Zum einen die eigene Gruppe, zum Anderen, die Stadt/die Kultur in der man lebt.</p>
<p>Man kann nicht in guter alter Evangelikaler Tradition versuchen, &#8216;die Leute zu erreichen&#8217; und dabei etwas darstellen, was man nicht ist. Man kann nicht einfach mit Copy+Paste vermeintlich erfolgreiche Konzepte kopieren.</p>
<p>Aber auf der anderen Seite: nur weil bestimmte Dinge in der eigenen Gruppe gut funktionieren hei&#223;t es nicht, dass diese immer hilfreich f&#252;r unsere Freunde sind. Wir alle kennen von fr&#252;her vielleicht die &#228;lteren Damen, die w&#252;nschten, dass man mehr &#8220;aus dem gr&#252;nen Liederbuch&#8221;/aus dem Gesangbuch singen w&#252;rde; diese waren zufrieden und ges&#228;ttigt, diese verbanden mit einer bestimmten Form viel (es ist absolut verst&#228;ndlich, wie man Paul Gerhard Lieder &#252;ber alles m&#246;gen kann). Aber wir kamen daher und wollten Rockmusik, weil das besser funktionierte. Nur was ist, wenn Rockmusik nicht mehr funktioniert? (das sage ich als einer, der fast den ganzen Tag solche Musik h&#246;rt). Hier m&#252;ssen wir auch manchmal um unserer Freund willen, unsere eigene Tradition, in der wir uns wohlf&#252;hlen hinterfragen.</p>
<p><span id="more-158"></span></p>
<p>Es gibt da diesen Bright Eyes Song, den ich mal &#252;bersetzt habe. Der Song erz&#228;hlt die Geschichten von verschiedenen Leuten und es ist fast, als k&#246;nntest du einer ganzen Generation ins Herz schauen. Zuletzt kommt erz&#228;hlt der &#8220;Autor&#8221; von sich:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich hing also unten am Zugdepot ab. Nein, ich bin nicht Zug gefahren, ich sitze nur da und beobachte die Leute dort. Sie erinnern mich an Spielzeugautos auf einer Rennbahn.<br />
Wie sie umher trudeln und sich drehen und um Positionen k&#228;mpfen.<br />
Und ich will schreien, dass das alles Unsinn ist.<br />
Euer Leben verl&#228;uft auf einer Schiene, seht ihr nicht, dass es sinnlos ist?<br />
Doch dann geben meine Knie nach, mein Kopf f&#252;hlt sich schwach an<br />
pl&#246;tzlich wird es klar, dass nicht sie sondern ich ihre Selbstidentit&#228;t verloren haben.<br />
W&#228;hrend ich mich hinter den B&#252;chern, die ich lese verstecke und Texte hinkritzle. Als ob Kunst ein Wrack wie mich retten k&#246;nnte, mit einer idealistischen Ideologie, die niemand erreichen kann und ich bin nie echt, bin nur eine Skizze von mir.Und alles, was ich mache ist blo&#223; abgedroschen und billig. Verschwendung von Farbe, von Kassetten, von Zeit.&#8221;</p></blockquote>
<p class="MsoNormalCxSpMiddle"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%"> <!--[if !supportLineBreakNewLine]--><!--[endif]--></span>Da ist also dieser Mensch, der von einer selbstgerechten Haltung abger&#252;ckt ist und stattdessen voller Selbstzweifel ist. Und was macht er? Er besucht eine Kirche:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormalCxSpFirst">Also parke ich bei der Kathedrale, wo ein Scheinwerfer den Kirchturm beleuchtet.Die  Chor&#252;bung f&#252;llt sich mit Leuten. Wenn die Stimmen verschwimmen, klingen sie wie Engel.<br />
Vielleicht ist ja noch etwas Raum in ihrer Mitte. Doch wenn ich meine Stimme erhebe, kann ich sie nicht erreichen. Die Stimmlage ist zu hoch, dort oben im Himmel.<br />
Also halt ich meinen Mund, vergesse das Lied, binde meinen Schuhe und gehe wieder.<br />
Und versuche weiter zu gehen mit meinem gebrochenem Herzen und meinem abwesenden Gott<br />
und ich habe keinen Glauben doch alles, was ich will ist geliebt werden und an meine Seele zu glauben, an meine Seele zu glauben….</p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%" /></p>
<p class="MsoNormalCxSpMiddle">
</blockquote>
<p class="MsoNormalCxSpMiddle">Er sucht einen Platz in dieser Kirche, aber ihm ist die Stimmlage zu hoch. Ich bezweifle, dass es hier wirklich um die Stimmlage geht. Es geht um die Lieder, die gesungen werden. Er f&#252;hlt sich entfremdet von dem Enthusiasmus. Die Art und Weise wie diese Lieder Freude ausdr&#252;cken empfindet er nicht als einladend, sondern als absto&#223;end. Er sp&#252;rt einen Druck auch so empfinden zu m&#252;ssen. Er f&#252;hlt sich beengt und in eine Ecke gedr&#228;ngt. Also verl&#228;sst er die Kirche ohne sich f&#252;r Gott ge&#246;ffnet zu haben.</p>
<p class="MsoNormalCxSpMiddle">Wie traurig ist das? Wie oft kommt soetwas wohl vor?</p>
<p class="MsoNormalCxSpMiddle">Wenn ich dieses Lied ansehe und der Meinung bin, dass es mehr ist als ein Einzelfall, dann wird mir klar, dass die Gedanken um Alt. Worship, die Dekonstruktion des Dagewesenen nicht dazu dient, einen trendy Gottesdienst zu kreiren, in dem alle Leute Macs &#8482; haben, sondern Dekonstruktion findet im Namen der &#8220;Geringsten unter euch&#8221; statt. Es ist stellvertretend f&#252;r die &#8220;Schwachen im Glauben&#8221; (R&#246;mer 14-15), weil man mit den Schwerm&#252;tigen manchmal auch emotional eine Meile extra (Mt 5:41) gehen muss.</p>
<p class="MsoNormalCxSpMiddle">Das ist vielleicht der Kontext, den man bedenken muss, wenn man &#252;ber Musik im Gottesdienst redet.</p>
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		<title>Roundhouse Kick IV</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 16:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freunde und Bekannte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal ein paar Links:
Bei Mixotic kann man sich ein nettes Ambien-nebenbeih&#246;r Elektro Mix (1Stunde) downloaden. (via DJ).
Marlin empfiehlt B&#252;cher von Malcolm Gladwell und l&#228;sst sich &#252;ber seinen Stil aus. Ich glaub, ich lass mir ein Buch von ihm zum, Geburtstag schenken.
Sch&#246;ne Indiemusik machen Josh Ottum. Zu der anstehenden Europatour sitzt Micha aus meinem Hauskreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal ein paar Links:</p>
<p>Bei <a href="http://www.mixotic.net/free-dj-sets/mixes/86/in-vitro-less-pollution-more-ambient">Mixotic </a>kann man sich ein nettes Ambien-nebenbeih&#246;r Elektro Mix (1Stunde) downloaden. (via <a href="http://gottistmituns.blogspot.com/">DJ</a>).</p>
<p><a href="http://siyach.wordpress.com/2007/06/05/die-biografie-eines-stils-uber-malcolm-gladwell/">Marlin</a> empfiehlt B&#252;cher von Malcolm Gladwell und l&#228;sst sich &#252;ber seinen Stil aus. Ich glaub, ich lass mir ein Buch von ihm zum, Geburtstag schenken.</p>
<p>Sch&#246;ne Indiemusik machen <a href="http://www.joshottum.com/">Josh Ottum</a>. Zu der anstehenden Europatour sitzt Micha aus meinem Hauskreis hinter den Drums. Ich werd am Samstag zu dem Konzert in Karlsruhe gehen und danach in mein Geburtstag reinfeiern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Roundhouse Kick II</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2007 22:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freunde und Bekannte]]></category>
		<category><![CDATA[Szenekram]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok ein paar nette Links:
Imgriff ist eine Seite f&#252;r alle Knowledgeworker; Studenten, Kreative Leute, Blogger, Leute, die Pl&#228;ne schmieden etc. Es geht um Ideenmanagement, Effizienz, wie man endlich mal &#8220;die Dinge geregelt kriegt&#8221;. H&#246;chst n&#252;tzlich dsa Ganze, das &#252;brigens von Johannes Kleske mitbetrieben wird. Es geht dann um so Sachen, wie &#8220;Rss Newsreade ausmisten&#8220;, oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok ein paar nette Links:</p>
<p><a href="http://imgriff.com/">Imgriff</a> ist eine Seite f&#252;r alle Knowledgeworker; Studenten, Kreative Leute, Blogger, Leute, die Pl&#228;ne schmieden etc. Es geht um Ideenmanagement, Effizienz, wie man endlich mal &#8220;die Dinge geregelt kriegt&#8221;. H&#246;chst n&#252;tzlich dsa Ganze, das &#252;brigens von <a href="http://tautoko.info/">Johannes Kleske</a> mitbetrieben wird. Es geht dann um so Sachen, wie &#8220;<a href="http://imgriff.com/2007/05/11/rss-reader-ausmisten/#more-143">Rss Newsreade ausmisten</a>&#8220;, oder ob man &#8220;<a href="http://imgriff.com/2007/05/04/stift-und-papier-oder-digital-werkzeuge/">Ideen besser digital oder mitStift und Papier</a>&#8221; festh&#228;llt.</p>
<p>Ganz frisch ist der <a href="http://gottistmituns.blogspot.com/">Blog von &#8220;DJ&#8221;</a>, einem netten Zeitgenossen aus Adelshofen (und fr&#252;her DJ in Berlin), der &#252;ber christliche Mystik bloggt. Bisher hat er vor allem Texte abgetippt (vor allem solche, auf die man selbst so schnell nicht st&#246;&#223;t). Gute Idee; gibts meines Wissens nach im deutschen Bloguniversum noch nicht.</p>
<p>Und wenn wir gerad bei Mystik sind: <a href="http://www.pray-as-you-go.org/">Pray as you go</a> ist eine Initiative von englischen Jesuiten, die t&#228;glich Meditationen/Andachten ins Netz stellen und die ich gerne und f&#252;r meine Verh&#228;ltnisse sehr regelm&#228;ssig auf dem Handy im Bus h&#246;re.</p>
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		<title>Homestory: Was macht eigentlich Arne privat?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 18:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freunde und Bekannte]]></category>
		<category><![CDATA[Szenekram]]></category>
		<category><![CDATA[belanglos wie die Neon]]></category>
		<category><![CDATA[das Leben und so]]></category>

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		<description><![CDATA[Tobi warf und ich fing. (Auch wenn erst sehr sp&#228;t) Und zwar ein virtuelles Poesiealbum. Es ist ja so: der erlauchte Kreis meiner treuen Leser soll auch mal den Arne Privat kennenlernen. Das ist quasi ne Home Story. Hier soll auch die MENSCHLICHE Seite r&#252;berkommen. Die Leute sollen sehen: Junge, der Arne ist nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pickaboo.typepad.com/">Tobi</a> warf und ich fing. (Auch wenn erst sehr sp&#228;t) Und zwar ein virtuelles Poesiealbum. Es ist ja so: der erlauchte Kreis meiner treuen Leser soll auch mal den Arne Privat kennenlernen. Das ist quasi ne Home Story. Hier soll auch die MENSCHLICHE Seite r&#252;berkommen. Die Leute sollen sehen: Junge, der Arne ist nicht nur eine Denkmaschiene oder Pseudodenkmaschiene, sondern der ist ein bodenst&#228;ndiger Typ wie du und ich, der auch nur einen schlechten Geschmack hat wie wir und auch ellenlange, sinnlose Einleitungen schreibt.<br />
Hier die Fragen:</p>
<p><span id="more-105"></span><strong>4 Jobs, die ich gern mal gemacht h&#228;tte:</strong></p>
<p>Editor eines Magazines. Also sicher, theoretisch habe ich das ja schon gemacht. Aber irgendwie w&#252;rde ich gerne mal etwas Gedrucktes herausgeben. Obwohl: zur Zeit w&#228;r mir das zu stresssig.</p>
<p>Bessere H&#228;lfte eines Comicduos (&#252;brigens sei hier die Max Goldt&#8217;sche Erkenntnis erw&#228;hnt, dass ComiCDUo das einzige Deutsche Wort ist, in dem CDU drin vorkommt-unberechtigterweise). Mein Humor funktioniert oft nur (oder: besonders) in Anbindung an eine Gruppe oder eine Person. Ich baue gemeinsame Geschichte auf (&#8220;Running Gag&#8221;) und kn&#252;pfe spontan an das Gesagte eines anderen an; (meine Faustregel ist dabei: 3/4 Pointen sind dabei so flach wie Norddeutschland, daf&#252;r trifft die 4. um so besser). Ich glaube, ich w&#252;rde das gerne mal ausbauen. An meinen Humor feilen und mit jemanden auf die B&#252;hne bringen.</p>
<p>Dann noch: so&#8217;n Typ, der&#8217;s einfach geschafft hat: ich w&#228;r gern jemand, der es im Wesentlichen geschafft hat, die ganze Geldgeschichte auszublenden. Dann w&#252;rde ich durch die Lande ziehen und Vortr&#228;ge halten, Buchlesungen halten oder zu Harald Schmidt eingeladen werden.</p>
<p>Das war&#8217;n nur 3 aber man hat hoffentlich gemerkt: eigentlich will ich gar keine Jobs machen.</p>
<p><strong>10 Filme, die du immer wieder anschauen kannst:</strong></p>
<p>Ganz vorne ist da Hape Kerkeling &#8220;Club Las Piranjas&#8221; (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=r-9BdHI67cg">Youtube Link</a>). Das war mal ne Zeit lang so ein Initialisierungsritus von mir: wer zu meinen engen Freundeskreis geh&#246;ren will, muss mit mir diesen Film gucken. Das hat auch mit meinen auf Insiderwitze angelegten Humor zu tun; da dieser Film unheimlich viele Steilvorlagen f&#252;r Insiderwitz Alltagspointen liefert und gut aufgew&#228;rmt ist besser als schlecht selbst gekocht (Studentenweisheit&#8230;). So w&#252;rde ich sagen, hab ich CLP un gef&#228;hr 22 Mal oder so gesehen. Ich wei&#223;: das ist krank; aber hast du dich je gefragt, warum ich ne Seite Bunch of Nerds nenne?<br />
Das Experiment: Super Film. Wenig Effekthascherei, daf&#252;r sehr guter Spannungbogen. &#220;berhaupt: ich liebe so Psychothriller; vorrausgesetzt: sie bleiben im Bereich des nat&#252;rlichen; ich hasse irgendwelche Gespenster/magische Amulett Geschichten&#8230;</p>
<p>Hotel Runda: ein prophetischer Film f&#252;r mich. Schwer wie Schindlers Liste, aber wesentlich relevanter finde ich. Der Holocaust ist 60 Jahre weg, Ruanda ungef&#228;hr 13 Jahre. Vom Holocaust h&#246;rt man dauernd was, von anderen V&#246;lkermorden wusste ich bis dahin gar nichts.  (das mag politisch unkorrekt sein aber naja).</p>
<p><strong>5 St&#228;dte, in denen du gerne leben m&#246;chtest:</strong></p>
<p>Hm ich hatte bisher weder Zeit noch Grund dazu vom gro&#223;en Woanders zu tr&#228;umen. Ich will erstmal Hiersein. Das reicht f&#252;r&#8217;s erste. The grass is always greener <strike>in Holland (speaking of flache Pointen)</strike> on the other side. Aber irgendwann w&#252;rd ich vielleicht gern in Dresden oder Leipzig wohnen.</p>
<p><strong>4 Pl&#228;tze, an denen du im Urlaub warst:</strong></p>
<p>Ohje ich hab gehofft, dass eigentlich klar w&#228;re, dass ihr hier keinen cosmopolitischen Weltb&#252;rger vor euch habt. Wenn ihr den wollt, geht zu Dancing Matt.</p>
<p><strong>5 deiner Lieblingsserien:</strong></p>
<p>Futurama, Simpsons, CSI Las Vegas, Dittsche und Stromberg (Maintream halt; es muss auch nicht immer Arte und 3Sat sein).</p>
<p><strong>4 Pl&#228;tze, wo du gern w&#228;rst:</strong></p>
<p>Meine Fresse jetzt ist aber mal gut. Wieso Pl&#228;tze? Uni Platz, Bismarckplatz, Times Square, Platz des Himmlischen Friedens</p>
<p><strong>3 B&#252;cher, die du immer wieder lesen kannst oder gerne gelesen hast:</strong></p>
<p>Ich bin froh, wenn ich ein Buch einmal durch schaffe; das erfordert f&#252;r mich schon Konzentration und Hingabe. Da w&#228;r ich ja sch&#246;n bl&#246;d, die Dinger mehrmals zu lesen.</p>
<p><strong>14 CD&#8217;s die duz immer wieder h&#246;ren kannst:</strong></p>
<p>14??? mein Gott. Also ich bin ein gro&#223;er Musikh&#246;rer, aber wenn ich 14 CD&#8217;s h&#228;tte, die ich alle mehrmals h&#246;rte, w&#252;rde ich ja zu gar nichts mehr kommen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Underoath- they only chasing safety</strong>. Underoath geht immer; Die CD ist so was wie Pop f&#252;r Hardcoreohren. Eing&#228;ngig, unanstrengend (f&#252;r Hardcoreohren!), melodisch; trotzdem nicht langweilig</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Kettcar – du und wie viele von deinen Freunden</strong></p>
<p class="MsoNormal">Absolutes Kultalbum. Sollte jeder haben. Zu der Zeit, wo ich das seinerzeit von Jansalleine empfohlen kriegte (der eitle Teil in mir w&#252;rde jetzt gerne anmerken: ein bisschen fr&#252;her bevor es die Anderen geh&#246;rt haben) war es das einzigste St&#252;ck Musik, das ich h&#246;rte. Tag und Nacht. Es ging wohl nicht nur mir sondern auch einigen meiner Freunde so.</p>
<p class="MsoNormal">Weakerthans und Death Cab for Cutie</p>
<p>Stretch Arm Strong- Rituals of Life und Revolution in transmission:Es mag komisch klingen (f&#252;r die meisten wohl nicht, weil sie die nicht kennen) aber diese Hardcore CD bedeutet f&#252;r mich Fr&#252;hling. Immer in den ersten T-Shirt-warmen Tagen hole ich die CD raus und geniesse diesen positiven Hardcore.</p>
<p>DJ Ojo und anderne jazzigen Chill Out: ich liebe es; Musik zum Aufr&#228;umen, zum lesen, zum beten, zum wenig tun.</p>
<p>Mewithoutyou- alle Drei Alben: sehr eil, sehr anders. Post-Hardcore mit einem S&#228;nger, der einfach Gedichte aufsagt.</p>
<p>Lampshade, Emery, Twothirtyeight: das w&#228;re eher klassissche Herbstmusik.</p>
<p>Ray Charles etc.- Pokerspielmusik</p>
<p>&#8230;but alive- f&#252;r uns nicht/Hallo Endorphin;  &#8230;but alive war lange am Anfang meiner ITunes Bibleothek, deshalb (uA) hab ich sie rauf und runter geh&#246;rt. Vorg&#228;nger von Kettcar; intelligenter Deutschpunk</p>
<p>EinsZwo- EinsZwo: funky,  intelligent, geile Beats, geile Rhymes; so lass ich mir Hip Hop gefallen.</p>
<p>Aber um hier jetzt 14 CD&#8217;s aufzuz&#228;hlen, bin ich zu faul! ;-D</p>
<p><strong>4 Blogger, denen du das St&#246;ckchen weitergibst:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.anita-matthias.de/">Anita und Mathias</a> (haha wer muss das jetzt beantworten?)</strong>, <a href="http://homecoming.jesusfreak.de/">Manni</a>, mein unbekannter Linker: <a href="http://dailynonsense-sol.blogspot.com/">Daily Nonsense</a>, Rabbieske <a href="http://rabbilydia.jesusfreak.de/">Lydia</a>.</p>
<p>Puhh mit meinem PC dauert das sehr lange. Eigentlich wollte ich noch mehr bloggen, wei&#223; aber noch niocht so direkt&#8230;</p>
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		<title>Ostern &#8211; Ressourcen I</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2007 18:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnachie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freunde und Bekannte]]></category>
		<category><![CDATA[Szenekram]]></category>

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		<description><![CDATA[
Da, wie ich bereits sagte, es nicht so einfach sein d&#252;rfte, heute in Karfreitagsstimmung zu kommen, ein paar Ressourcen zur Manipulation der Gef&#252;hle.
Musik:
Da w&#228;re zum einen das wundervolle Album von Zao- the funeral of God. Das darum geht, was passiert, wenn Gott beschl&#246;sse, einfach mal keinen Bock auf den ganzen Scheiss mehr zu haben und.einfach.zu. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="167" height="167" src="http://img255.imageshack.us/img255/7223/524525hc3.jpg" /></p>
<p>Da, wie ich bereits sagte, es nicht so einfach sein d&#252;rfte, heute in Karfreitagsstimmung zu kommen, ein paar Ressourcen zur Manipulation der Gef&#252;hle.</p>
<p><strong>Musik:</strong><br />
Da w&#228;re zum einen das wundervolle Album von Zao- the funeral of God. Das darum geht, was passiert, wenn Gott beschl&#246;sse, einfach mal keinen Bock auf den ganzen Scheiss mehr zu haben und.einfach.zu. sterben: &#8220;no miracles, no bleeding hands&#8221;.</p>
<p>&#8220;<font face="Verdana"><a name="4"></a>Man&#8217;s will be done,<br />
The last lamb,<br />
The last hope,<br />
The last song from Zion.&#8221;</font></p>
<p>Hier ein <a href="http://www.purevolume.com/zao">paar Songs</a> (Tipp: Truly, truly, this is the end&#8221; -> <a href="http://www.darklyrics.com/lyrics/zao/thefuneralofgod.html#9">lyrics</a>) Achja, ich sollte erw&#228;hnen, das das ganze z&#252;nftiger Metalcore ist.<br />
Zum anderen der Song <a href="http://www.purevolume.com/thisbeautifulmess">&#8220;For me ten others&#8221; </a>von This beautiful Mess- wundersch&#246;n melancholische Worship Musik.  (-><a href="http://www.lyricsdownload.com/this-beautiful-mess-for-me-ten-others-lyrics.html">Lyrics</a>)</p>
<p>Oder, wenn wir beim Thema sind: Freund <a href="http://www.jesus-rocks.com/">Jansalleines Worship</a> Lied Emo oder die Sachen von <a href="http://www.myspace.com/lmpshd">Lampshade</a>.</p>
<p><strong>sonstiges:</strong></p>
<p>Ein alter Osterklassiker: <a href="http://www.dober.de/religionskritik/nietzsche1.html">Nietzsche- der tolle Mensch</a>.</p>
<p>Aber wirklich wirkich geil sind die Sachen von <a href="http://www.rejesus.co.uk/easter/index.html">Rejesus</a>. Vor allem die <a href="http://www.rejesus.co.uk/spirituality/seven_sayings/index.html">7 sayings of Jesus</a>.</p>
<p>In dem Sinne: besinnliche Ostern (Teil 1)</p>
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