[Atheism for lent - richtig zuhören]
Friday February 27th 2009, 20:10
Filed under: Arne erklärt die Welt

Bei der Vorbereitung auf meinen Workshop setzte ich mich mit einem Freund, der sehr kritisch dem Christentum gegenübersteht, hin und erklärte ihn, was ich vorhatte. Ich sagte ihm, dass ich sehr gerne von ihm einen Text bekommen möchte, in dem er seine Kritik am Christentum ausdrücken kann. Die Antwort, die ich bekam, war sehr zwiespältig. Zum einen freute er sich darüber, dass er den Raum kriegen sollte, seine Sicht der Dinge zu schildern, zum anderen war er sehr kritisch: “Was soll das bringen? Ist das eine Art Ideologieschulung, wo man lernen soll mit Ungläubigen zu argumentieren?”. Mein Freund stellte da eine sehr wichtige und für mich bisher unbeantwortete Frage: ist es möglich, dass Gläubige Kritik anhören ohne sofort in den Modus der Selbstverteidigung zu verfallen, in dem sie Gegenargumente suchen? Kann auf diesem Gebiet soetwas wie Verständnis entstehen?

Merold Westphal macht dabei eine wichtige Unterscheidung die eventuell helfen könnte, zu entscheiden, wann man von Kritik etwas lernen kann und wann es angebracht ist, zu argumentieren. Ich denke, gibt immer noch das Bedürfnis nach C.S. Lewis mäßiger Apologetik, also den Versuch, die logische Kohärenz des Glaubens gegen Angriffe von außen darzustellen. Gerade erleben wir ja eine neue Welle von Kritik von Naturwissenschaftler (die aber in ihrer Kritik das Gebiet der Naturwissenschaft überschreiten) und jedes Jahr zu Weihnachten kommt auch der Spiegel und der Stern mit ihren sogenannten Experten hervor, die ihre “bahnbrechenden” Entdekcungen der naiven Öffentlichkeit hinschmeißen. Auch gibt es auf dem Straßenlevel ein furchtbares Halbwissen über das Christentum, dass ersteinmal nach fundamentalen Informationen verlangt. Es gibt also eine Art von Kritik am Christentum, die nach einer gewissen Apologetik verlangt, nämlich den Skeptizismus. Der Skeptizismus fragt: “Ist das Christentum wahr? Ist es logisch stimmig? Wie gut kann es unsere Welt erklären?”. Hier treten oftmals naturwissenschaftlich geschulte Leute auf, die fragen: “Wozu Christentum wenn wir doch die Wissenschaften haben? Wir haben euren Glauben widerlegt.” Hier muss man sich nicht alles gefallen lassen, sondern darf auch mal argumentieren. Dies ist eine Kritik auf Basis einer bestimmten Vorstellung von (westlicher!) Rationalität. Westphal versucht diese Anschaung runterzubrechen auf die Formel: “Alles was unser Netz nicht fängt, ist kein Fisch.” oder eben: “alles, was unseren Kategorien entgeht, ist nicht existent.”

Aber um diese Art der Kritik geht es in dieser Serie erstmal nicht. Es geht um eine andere Art, die Westphal Verdacht nennt. Der Verdacht fragt nicht in erster Linie nach der Wahrheit sondern nach der Güte des Christentums, er fragt nicht zuerst nach der Essenz, sondern nach der Funktion. Der Verdacht fragt: “Was für Menschen produziert das Christentum? Welche Leben leben sie? Was passiert mit Menschen durch den Kontakt zum Christentum?”. Gerade wenn Teenager sich dem Christentum zuwenden, wirkt das für das Umfeld oft befremdlich: sie reden plötzlich von einer neuen Heimat, sie kappen sehr leichtefertig alte Verbindungen, sie entfremden sich vom Umfeld. Das ist für manche Leute ein Erlebnis, das eine emotionale Distanz zum Christentum aufbaut, die dann dafür sorgt, noch genauer und kritischer zu beobachten, was im Christentum passiert. Die 3 Denker wiederrum, die Westphal besonders anguckt, haben teilweise eine Affinität zum Christentum gehabt (besonders Nietzsche) und haben gemerkt, dass sie mit ihrer Art Fragen keinen Platz gefunden haben im etablierten Christentum. Diese direkten und indirekten Enttäuschungen vom Christentum sorgen oftmals für eine besondere Art von Kritik, die viel schärfer aus der Beobachtung des Glaubens heraus resultiert. Von dieser Kritik können wir lernen.

Meistens jedoch vermischen sich beide Formen der Kritik in Statements von Personen. Vielleicht ist eine erste, wenn auch an der Oberfläche bleibende, Antwort zu der Frage, ob es überhaupt soetwas wie echtes Zuhören bei diesem Bereich gibt, die Antwort: echtes Zuhören sucht nach diesen Spuren des Verdachts, es sucht nach den dahinter liegenden Geschichten, es lässt einen Raum für Frustrationen, Enttäuschungen und Schicksale, die Menschen mit dem Christentum erlebt haben. Und für unsere Themenreihe kommt noch eines hinzu: es lässt die Fragen und die Kritik des Verdachts auf sich wirken. Auch wenn solche Kritik oft ätzend wirkt (wie eben Zynismus immer ist), so können wir uns gelassen dem aussetzen, weil wir wissen, dass Kritik fnicht das Wesentliche unseres Glaubens zerstören kann, nämlich die radikale Gnade Gottes durch Jesus Christus, die unsere kleinen Versuche der Moral, unsere mickrige Spiritualität und unsere zu engen Konzepte des Glaubens übersteigt. Noch zwei Zitate:


„Ohne Ohren, die die Stimme der Außenstehenden hören, vergessen wir schnell, dass „unsere Erkenntnis Stückwerk ist“, dass wir jetzt wie in einen „dunklen Spiegel nur rätselhafte Umrisse“ erkennen (1.Kor. 13). Unsere Interpretationen können den Eindruck von Endgültigkeit erwecken. Wenn unsere Gemeinschaft Opfer der größten interpretativen Verlockungen werden, ist es oft nur der Außenstehende, der uns zurechtweisen kann. Wenn wir uns nicht die Zeit nehmen, die Fertigkeiten, Gewohnheiten und Anlagen zu entwickeln, um auf den Außenstehenden zu hören, verfallen wir der interpretativen Arroganz. Wir werden denken unser Wort sei Gottes Wort. Konformität wird Treue als Maßstab ersetzen.“

(Jones, Reading in Communion, zitiert in Westphal, Faith & Suspicion, S. 284.)

 

“Kein Gedanke kann mich von Christus trennen. Solange ich noch irgendeinen Gedanken, der je gedacht wurde, aus Philosophie oder Fremdreligion, aus der Diskussion Glaube und Naturwissenschaft, aus konservativer oder modernistischer Theologie, irgendeinen Gedanken, der mich von außen erreicht oder von in mir aufsteigt, fürchten muss, solange glaube ich nicht: Herr ist Jesus! Das Verdrängen gefährlicher Gedanken macht nicht frei, sondern fanatisch.“

(Kettling, Siegfried, …und ihr sollt auch leben, S. 46 f.)

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[Atheism for lent - Einleitung]
Thursday February 26th 2009, 20:19
Filed under: Bücher

Gestern begann die Fastenzeit. Eine Zeit, in der – so man sie denn irgendwie begeht – der Glaube gereinigt werden soll; in der man sich besinnt und auf das Wesentliche konzentriert. Bei meiner Vorbereitung für einen Workshop auf den Emergent Forum bin ich auf ein Buch gestoße, dass einen ungewöhnlichen Vorschlag macht: Dr. Merold Westphal, Dozent für kontinentale Philosophie an der von Jesuiten betriebenen Fordham Universitiy in New York, machte eine Beobachtung:

In der Bibel wird häufig die Möglichkeit erwähnt (zB in der Geschichte mit dem goldenen Kalb), dass ein Glaube, der nach außen hin stark und echt aussieht, in Wirklichkeit Götzendienst sein kann. Götzendienst bedeutet, dass wir einen Gott anbeten, den wir kontrollieren können, der uns vor den Härten des Lebens beschützt und der nicht in unser Leben hineinredet. Ein Götze muss dabei nicht unbedingt ein bequemes Konstrukt von Gott sein, im Gegenteil: in der Bibel sind die Götzen oft sehr fordernde Wesen, die oft große Opfer verlangen. Auch ist nicht jeder Götze prinzipiell unmoralisch; Paulus kämpft in Kolosser 2:17 – 23 gegen eine Art von hypermoralischer, abgehobener Frömmigkeit, die dem Einzelnen viel abverlangt, die aber dennoch ein Götzendienst ist. Also stellt sich die Frage: wenn es so einfach ist, einer Art Götzendienst zu verfallen und es so schwierig ist, diese Art von inauthentischen, selbstzerstörerischen, kraftlosen Glauben bei sich zu entdecken, wie kann man dann überhaupt dieser Falle entgehen?

Ich glaube, man muss zunächst sehen, dass das Christentum sicher keine Religion, die gegen diesen Pseudo-Glauben, gegen Ideologien und Verstrickungen mit anderen zerstörerischen Weltanschaungen gefeilt ist. Aber im Christentum ist ein Impuls: Der Impuls zur (Selbst-)kritik, den man Busse nennt. Ich denke, das ist die tiefere Bedeutung der Fastenzeit. Es geht nicht nur um Abweichungen von einer moralischen Leitlinie, um “Tschuldigung” sagen und darum Besserung zu geloben: nein, in der Fastenzeit soll der heilsame Impuls gnädiger (Selbst-)kritik hindurchkommen. Es sollen Fragen aufgeworfen werden: Wo lebe ich eine andere Geschichte als die, die ich behaupte zu leben? Wo ist mein Glaube eine Flucht vor der Realität? Wo verhindert meine Art den Glauben zu leben, dass ich Segen erfahren und Segen sein kann in der Welt? Wo hält mich mein Glauben klein, wo macht er mich blind für meinen Nächsten, wo macht er mein Leben eng?

Dieses sind Fragen für die Fastenzeit. Und Merold Westphal kommt mit einen ungewöhnlichen Vorschlag: lasst uns bei diesen Fragen auf die Stimmen von außerhalb hören. Gott spricht manchmal durch Esel, durch verlauste Außenseiter in der Wüste des Lebens, also warum kann Gott nicht durch den vereinsamten Nietzsche, durch den prophetenbärtigen Marx und durch Freud reden? Warum kann er nicht sogar durch unsere Nichtchristlichen Freunde reden? Könnte es sein, dass all diese Leute manchmal ein sehr feines Gespür dafür haben, wo unser Glauben zum Götzendienst wird? Könnte es sein, dass wir ihre Kritik zweckentfremdet vor unseren Karren schnallen können, auf dass wir ein Stück weiter kommen hin zu einem authentischen Glauben?

Ich möchte euch dazu einladen, in den nächsten Wochen bis Ostern mit auf die Reise zu kommen, auf der wir vielen ungewöhnlichen Stimmen zuhören wollen, die uns manchmal schmerzhafte Fragen stellen.



[ich will wieder Web 1.0] Fotos und narrative Identität
Tuesday February 24th 2009, 00:36
Filed under: Arne erklärt die Welt

Peter hat mir grad einen witzigen Anstoß und eine Steilvorlage gegeben um über ein Thema zu bloggen, das mir schon lange “in den Fingern lag”: nämlich nochmal einen halb kritischen Blick auf die Entwicklungen in Web 2.0 zu werfen.

Also bei Peter ging es um Fotos in den Communities wie StudiVZ und Facebook (die ja eben jeweils ein anderes Publikum ansprechen; StudiVZ eher so die breite Studentenschaft und Facebook alle die, die mehr so auf kosmopolitisch machen).

Du hast ja immer zwei Möglichkeiten, körperlich in diesen Communities abgebildet zu werden: a) du lädts selber Bilder hoch; am besten welche die du zielgerichtet dafür gemacht hast (seltene der Fall) und b) du wirst verlinkt (häufig der Fall).

Ich glaube aber beides ist eine Art, Identität zu konstruieren. Gehen wir mal davon aus, dass der Mensch ein geschichtenerzählendes Tier ist. Wenn du eine Erfahrung machst, machst du nie einfach eine Erfahrung. Du musst diese Erfahrung verdoppeln, indem du sie in Sprache und schließlich in eine Geschichte packst. Dabei behält diese Erfahrung nicht die Form: du wählst aus, du schmückst aus. Wenn die Erfahrung eine Zitrone ist, dann ist der Prozess des Geschichtenerzählens das Auspressen und der fertige mit anderen Säften vermischte Saft die fertige Geschichte. (Ach…doofes Beispiel, aber ihr versteht.)

Und so passiert das auf jeder Party, auf jeden Urlaub und wenn anderen peinliche Dinge passieren: wir bleiben mit der Erfahrung nicht gern allein, wir erzählen Geschichten.

Und diese Fotos kann man eben vielleicht auch als kleine Geschichten begreifen, die etwas darüber erzählen solleb, wie wild die Party und wie wundervoll die Hochzeit war und natürlich was für ein stylischer Typ man selbst ist.Mich irritierte das zunächst, dass seitdem es in jedem Feuerzeug einen eingebauten Fotoapparat gibt, manche Menschen einfach stän-dig fotographieren müssen. Es scheint, als ob sie gar nicht mehr richtig aus erster Hand genießen können (so viel zum Thema: Hedonismus in der Postmoderne) sondern immer die Realität gleich in eine Geschichte, in einen Schnapschuß innerlich verwandeln.  Das hat Olli Schulz, der ja selbst gern die ein oder andere Story erzählt, mal auf nem Konzert kommentiert, weil immer alle Leute nur noch mit ihrem Pixelhandy ihn filmen anstatt sich direkt der Erfahrung seiner Musik auszusetzen:

YouTube Preview Image

Aber will man die Postmoderne in ihrer Radikalität mitmachen, dann muss man entweder Parkour laufen oder radikaler Konstruktivist werden und wie ihr wisst: ich bin halt irgendwie sowohl faul als auch unsportlich also doch Konstruktivismus? Denn der Konstruktivist fände dieses Gerede davon, dass man mit dem ganzen Fotographieren und der Selbstdarstellung das ganze Leben irgendwie unauthentisch macht, ziemlich naiv. Der würde sagen, dass das alles romatnsicher Käse ist. Was ist denn der Mensch außer der Geschichte, die er erzählt? Gibt es denn das reine Erlebnis, das direkte erleben? Und was soll das sein, wenn es außerhalb der Sprache liegt?

Übertragen auf die Fotos auf den Web 2.0 Plattformen: Ist auch der Körper, der hier in Szene gesetzt, ins rechte Licht gerückt, aus den richtigen Winkel fotographiert wird etwas anderes als dieses Bild? Gibt es denn tatsächlich etwas hinter diesen Bild oder sind wir nicht daran gewöhnt, die Welt in Ausschnitten, aus Perspektiven zu sehen, dass diese Bilder nicht letztlich eine starke Rückwirkung darauf hätten (wenn wir die Person “in echt” kennen würden) wie wir den Körper sehen? Gibt es etwas außerhalb dieser Geschichten, dieser Bilder und dieser Konstruktionen? Oder ist es wie Nietzsche sagt: nimm die Perspektiven weg und du nimmst die Welt weg? Oder trifft die erste Sicht zu: durch diese Art, die Welt ständig konstruieren zu müssen, stirbt das unmittelbare Erleben, stirbt das authentische, stirbt die Wahrheit hinter den Konstrukten?



Glauben als ‘double vision’
Monday February 23rd 2009, 14:57
Filed under: Arne erklärt die Welt, Gottkram

*oh wie bitter. Ich hab den halben Text fertig getippt, als der dann durch ein time-out verloren ging. Weiß irgendjemand ein Browser plugin, welches eingegebene Texte für den Fall eines Absturzes zwischenspeichert?*

Ich habe mich lange gefragt, wie das Verhältnis vom Glaube zu dem, was man “Realität, echtes Leben, die Welt da draußen” nennt, ist. Meine Geschichte fängt an mit dem Kontakt zur sogenannten Glaubensbewegung, die im evangelikal-charismatischen Umfeld ihre Lehren verbreitet. Diese zitiert gerne Hebräer 11:1: “Es ist aber im Glauben eine feste Zuversicht auf das, was man hofft und ein Nichttzweifeln an dem, was man nicht sieht”. Nun wird der Glaube der empirischen Realität entgegengesetzt. Der Glaube bezieht sich auf Tatsachen, die die nicht-sichtbare Welt übersteigen. In einem Move, der Kierkegaard “Sprung” nicht unnähnlich ist, soll man sich entscheiden nicht seiner Erfahrung und nicht seiner rationalen Beobachtung der Welt zu vertrauen, sondern der Bibel und ihren Tatsachen. So bin ich “in Christus” bereits ein neuer Mensch auch wenn ich wenig davon spüre. Das Resultat dieses Sprungs ist oft ein schwindeleregendes Hinauswachsen über sich selbst. Eine (Selbst-)transzendenz. Dieses theologisch-existentielle Konstrukt wurde später mit anderen Inhalten verbunden. So zum Beispiel mit der charismatischen Sehnsucht nach Wundern und Erweckung und mit den amerikanischen Werten von Erfolg und Wohlergehen. So wurde das alles ein bisschen “weird”. Ganz schnell verliert man so auch die Bodenhaftung, wertet die empirische Realität ab, flieht vor dem harten Alltagsgeschäft, das wir Leben nennen, in andere Sphären. Man droht sich völlig im ekstatischen Drogenglück der Gnosis zu verlieren.

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Theodizee und die umspülte Schöpfung
Monday February 09th 2009, 03:22
Filed under: Gottkram

land-unter.jpgDie Schöpfung ist eine Hallig: eine kleine flache Insel mitten in einem stürmischen Meer des Chaos. Sie ist ständig bedroht, umflutet. Ständig zähren die Wellen an ihr und rauben ihr Landmasse (2. Hauptsatz der Thermodynamik; der Rockstar unter den Hauptsätzen der Thermodynamik) und manchmal bricht ein Sturmflut über sie herrein; völlig zufällig, von keinem Willen gesteuert und von niemanden vorherzusehen.

Ist das das Bild? Kann es sein, dass Chaos und Zufall die Hintergrundfolie sind, vor der Gottes schöpferisches Wirken stattfindet? Im Antiken Denken ist “das Meer” kein Ort der Erholung. Es ruft keine Erinnerungen an große, idylische Strände wach. Vielmehr ist es Symbol für das Unbehagen in der Natur. Es steht für das Unkontrolierbare, für die Anwesenheit einer latenten Bedrohung, es bleibt rätselhaft.

“Die Erde war wüst und leer und der Geist brütete über dem Wasser”.

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