Der Samstag war nun ganz anderen Strickmusters.
Hardcore. Der Sound meiner Jugend (höhö). Ich muss echt sagen: da geht in Karlsruhe relativ viel. (komischerweise in Heidelberg gar nichts) Der Grund: ein paar Leute, die Verantwortung übernehmen und das Ding ins Rollen bringen. Namentlich: die Leute von Mount Caldera. Find ich interessant: eine Hand voll Leute übernehmen den Streß und das Risiko, Konzerte zu organisieren und deshalb grupiert sich um die herum Szene. Sie eröffnen einen Ort, wo Vernetzung stattfindet und Leute sich auch mal außerhalb von Myspace sehen. Nur am Rande: erstaunlich finde ich, dass mittlerweile der Frauenanteil in dieser Szene doch recht hoch ist. 40% würde ich schätzen. Und davon waren weiß Gott nicht alle von ihrem Freund mitgeschleppt.
Jedenfalls war gestern ein Festival.
Und ne Band, die wirklich viel getourt sind durch Deutschland und viel bewegt haben, hat ihr “Farewell” gefeiert. Nämlich Opposition of One. Kann mich noch erinnern, als die erste EP rauskam, die mit dem C.S. Lewis Kopf vorne drauf. Seitdem hab ich sie bestimmt schon 5 Mal oder öfter gesehen. Auch wenn ich zur Zeit nicht mehr so oft meine Hardcore CD’s rauskrame, packts mich aufm guten Konzert immernoch. Circle Pit, die Bühne stürmen, Sing-alongs. Sich austoben und danach heiser sein. So muss dat.
Hier n Song, der wohl an frühe Zao (The Splinter shards the birth of seperation) anknüpfen soll:
Richtig gepackt hat mich auch Dead Hearts. Ganz vorne mit dabei würd ich sagen.
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