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![]() Was ihr garantiert nicht über die Nerd-Schreiber wissen wollt. Ihr habt euch sicher schon gefragt: "Junge, Junge. Warum steht eigentlich auf meiner Lieblingswebsite - Bunch of nerds - noch nichts im FAQ?". Nun das ist einfach zu erklären. Unser FAQ - zu deutsch nicht etwa "Frisch angemachter Quittensaft" sondern HäuFig gefrAQte Fragen - wird mangels eingegangener Fragen nicht geupdatet... Also stellen wir uns selber die Fragen nebst Antwort- das nennt man auf Englisch "wonder why." Was soll das hier? Was ist denn eigentlich ein EZine? Was ihr schon immer mal wissen wolltet, euch aber nicht zu fragen getraut habt. Also EPISODE 1: Der Name?!Die naheliegendste Frage ist doch wohl "was zum Geier soll denn dieser Name - Bunch of nerds?" Das war damals so: Wir saßen bei Ralf aka El Chefe und hatten schon alle Details für die Seite geklärt außer einem - dem Namen. Also wurde uns befohlen: seid kreativ! Los!! Sofort!!!Das hat dann natürlich bestens geklappt. Nur einen Namen hatten wir immer noch nicht. Also wurde zuhause weitergegrübelt und das geht am besten bei einem Glas Cola (zur Not geht auch Käse-Salami Shake) und Musik. In der MP3 Playlist war wohl grad Calibretto (13) dran; der Song "High five" der sich dem Thema Freundschaft verschrieben hat. Ich hatte das Lied schon zig Mal gehört doch dieses eine Mal war alles anders! Denn auf einmal hörte ich den Textausschnitt "Even though we're hitting twenty / and we haven't yet matured i think ist kind of funny / that we're all a bunch of nerds" und dachte - Das isses! Das war kurz vor Ralfs 19. Geburtstag und hat gepasst wie 'n Pümpel ins Klo. Denn wir sind nur ein Haufen Nerds - nicht mehr oder weniger. Die Typbezeichnung "Nerd" ist hierzulande nicht so verbreitet. Also was ist ein Nerd? Nerd heißt wohl erst mal ganz starr übersetzt "Schwachkopf" aber im weitesten Sinne ist das gar nicht negativ gemeint. Nerds sind Jugendliche die zu viel Zeit vor den Computer verbracht haben, was -wie ich finde- doch schon mal 'n bissel negativ ist. Und tatsächlich gab es wohl bei allen von der BON Stammcrew (MartinMartinRalfIch) eine Zeit wo der Computer über die Maßen strapaziert wurde. Aber das ist erstens nicht der Punkt warum diese Textzeile passt und zweitens sind. soweit ich das beurteilen kann. alle unserer Stammcrewler dabei sich aus dieser Phase herauszuentwickeln. Ein Nerd hat, das hängt wahrscheinlich mit den Computerkonsum zusammen- noch mehr dumme Eigenschaften zum Beispiel seine unangenehme Verkopftheit (man kann es auch Pseudo Intelligenz nennen) oder eine Neigung dazu sich in Sachen reinzusteigern, deshalb sind Nerds oft in Talkshows zum Thema "Aliens - es gibt sie doch!" zu sehen. Die berühmtesten Nerds sind sicherlich Jack Ossbourne und Millhouse von den Simpsons. Aber selbst mit ihnen können wir uns nicht (mehr?) identifizieren. Sondern das Ding ist, dass Nerds einen sehr kranken, ironischen Humor haben. Das ist sicherlich was Calibretto meinte und was auch wir meinen "Hey wir machen viel Scheiße! Nehmt mal nicht alles ernst auf der Seite!" Was soll das hier? Was ist denn eigentlich ein EZine?Ja, es kommt doch noch relativ häufig vor, dass Leute unsere Seite besuchen und uns erzählen wie toll sie das Design finden aber sich fragen (da haben wir wieder 'wonder why') was denn überhaupt der Sinn dieser Website ist, weil sie nirgendwo einen Downloadbereich finden und was will man im Internet, wenn nicht downloaden?Die Frage ist natürlich berechtigt. Hier eine sprachgeschichtliche und kritische Herleitung des Wortes EZine. Das Wort EZine ist ein zusammengesetztes eingedeutschtes Substantiv englischer Herkunft und setzt sich zusammen aus Electronic magaZINE, kurz EZine. Das Wort EZine löste Ende des letzten Jahrtausends das Wort FanZine ab. Fanzines waren in Eigenregie von engagierten Szenegängern verfasste, meist unkommerzielle Magazine, die oft den Bereich Punk/Indie/Hardcore abdeckten und nicht selten nur mit einen Schwarz Weiß Kopierer vervielfältigt und bei Konzerten ausgelegt wurden. Sie sollten signalisieren: "Hey wir sind nicht nur die Konsumenten sondern wir verstehen uns als Szene, wir nehmen uns genauso wichtig wie die Bands und tragen unseren Teil zu 'der Sache' bei" Doch die Distanz zum Künstler wurde zum Teil größer, man wurde kritischer und der Begriff FanZine wurde hinfällig. Hinzu kam die aufblühende (weltweite) Internetkultur, die die Gestaltung eines solchen Projektes einfacher machte und dafür sorgte, dass die Magazine weiter verbreitet wurden als bisher. EZines waren gebohren. Mittlerweile verstehen wir uns nicht mehr als reines Musikmagazin, wir wollen - so abgedroschen dieser Begriff auch ist - ein Lifestyle Magazin sein. Wir möchten philosophische, geistliche, praktische, politische Anstöße geben. Mal mit journalistischer Ernsthaftigkeit ("Artikel") mal in Form von "Predigten" oder mit Augenzwinkern und künstlerischem Anspruch bei den Kommentaren, wo wir auch gerne mal Gedichte und Kurzgeschichten veröffentlichen wollen. Natürlich bleibt unser größtes Augenmerk auf der Musik, auf Kritiken und Interviews. Getreu der Original Idee von FanZines wollen wir auch jedem ermöglichen, seine Artikel, Kritiken, Gedichte etc. einzusenden. (WIR entscheiden über die Veröffentlichung) Natürlich hat diese ganze Internetsache auch Nachteile. Denn es macht einfach kaum Spass Sachen auf dem Computermonitor zu lesen. Wir wären ja auch gerne ein Printzine (die Herleitung dieses Wortes trau ich euch mittlerweile zu.) Aber vorerst bleibt das eine Utopie. Unser Ziel ist es, die Qualität der christlichen Musik sicherzustellen, Dialog mit Andersdenkenden zu starten, Menschen zu inspirieren, Gott zu verherrlichen, eine Plattform für unsere Kunst zu haben, im Forum nette Menschen kennen zulernen und Spaß zu haben. |
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